Überraschung durch die Tigers

Nach der Spielabsage vom Osterwochenende kam es nun zum verspäteten Saisonstart und somit zur Premiere im Thuner Lachenstadion für die erste Mannschaft der Tigers. Als Gegner lief die Basel Meanmachine auf. Gegen den amtierenden Meister der Nationalliga B mussten die Tigers in den vergangenen vier Spielen jeweils bittere Niederlagen hinnehmen (29:58 / 12:56 / 20:37 / 0:35). Diese Negativserie galt es zu brechen - und dies gelang mit Bravour. Die Thuner setzten sich dank einer überragenden Leistung der eigenen Verteidigung mit 20:6 gegen die Basler durch.

Der Münzwurf fiel zugunsten der Gäste aus und sie entschieden sich, das erste Angriffsrecht für sich zu beanspruchen. Die Basler Offense war jedoch noch nicht im Spiel angekommen und musste ohne First Down gleich wieder vom Feld. Die Angriffslinie der Tigers startete besser ins Spiel und konnte kontinuierlich über den PLatz marschieren. In der Red Zone des Gegners verlor man jedoch den Ball.

Mittlerweile lief das zweite Viertel und die Gastgeber konnten nun den Ball wieder kontinuierlich über das Feld bewegen, bis man schliesslich mit einem letzten Versuch kurz vor der gegnerischen Endzone stand. Mit einem QB-Run gelang es auch, die gegnerische Defense zu überlaufen, der Jubel kam jedoch zu früh. Der erste Touchdown des Spiels wurde aufgrund einer Strafe aberkannt. Aus nun größerer Distanz entschieden die Coaches ein Field Goal zu versuchen - erfolglos. Die Basler kamen wieder in Ballbesitz, mussten aber den Drive aus einer schlechter Feldposition starten. Schon nach kurzer Zeit gelang es dem Thuner DE Mischa Künzi zu sichern und somit das Angriffsrecht wieder auf Thuner Seite zu bringen. Nach drei schönen Spielzügen stand die Oberländer Offense wieder ganz kurz vor der gegnerischen Endzone. Im zweiten Versuch gelang endlich der lang ersehnte Touchdown durch Tigers-Quarterback Rolf Zybach zum 7:0, welches auch gleichzeitig den Pausenstand bedeutete.

Die Tigers hatten in der zweiten Halbzeit zuerst das Angriffsrecht. Mit nur zwei Spielzügen befand man sich bereits wieder in der gegnerischen Red Zone. Es gelang jedoch nicht, mit einem weiteren Touchdown davonzuziehen. Der folgende Drive der Meanmachine wurde erneut souverän von der Tigers Defense gestoppt. Nun folgte die beste Szene der Basler an diesem Tag. Nach einer Interception konnte man den Ball bis in die Thuner Endzone zurücktragen. Da die folgende Conversion jedoch misslang, lagen die Gäste aber immer noch mit 6:7 zurück.

Doch Thun schlug durch einen Touchdown von RB Ruedi Bohren postwendend zurück und baute die Führung wieder auf 13:6 aus. Offenbar demoralisiert von dem schnellen Konter der Gastgeber gelang der Meanmachine Offense in der Folge nicht mehr viel. Die Tigers konnten ihrerseits weiterhin mit ihrem bewährten Run-Spiel Raumgewinn erzielen und punkteten in der Folge erneut durch RB Roland Andrist zum 20:6. Die Thuner Coaches legten in der Folge den Fokus darauf, Ball und Zeit zu kontrollieren, sodass keine weiteren Scores mehr zu verzeichnen waren.

Wittig - 09.04.2013

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