Steelers dominieren Bengals - in der zweiten Hälfte

Darrius Heyward-Bey nach dem Pass von Robert Golden.Dank einer herausragenden Steigerung ihrer Defense in der zweiten Halbzeit gewannen die Pittsburgh Steelers das wichtige Duell gegen die Divisionsrivalen aus Cincinnati mit 29:14. Zwei Touchdown-Pässe von Ben Roethlisberger sowie 5 Field Goals durch Chris Boswell bescherten den Steelers einen am Ende dann doch ungefährdeten Sieg.

"Das Spiel ging eine ganze Weile hin und her aber mit zunehmenden Spieldauer haben wir die nötigen Plays in der Defense gemacht. Und unsere Offensive Line hat hervorragend gearbeitet. Das Laufspiel ist eine Aufgabe für alle 11 Spieler in der Offense und das hat heute wieder großartig funktioniert", lobte Head Coach Mike Tomlin sein Team nachdem RB Le'Veon Bell erneut mit 134 Yards Raumgewinn glänzen konnte. Dazu sammelte Bell noch 58 Yards Raumgewinn mit 3 gefangenen Pässen und war damit wieder einmal erfolgreichster Akteur in der Offense.

Allerdings wäre dieser Erfolg ohne eine deutliche Leistungssteigerung der Defense in der zweiten Hälfte wohl nicht möglich gewesen. Denn die Offense der Bengals zeige sich in der ersten Halbzeit komplett ebenbürtig. Die jeweiligen Führungen durch WR Antonio Brown (7:0) und WR JuJu Smith-Schuster (14:7) glichen die Bengals durch WR Brendon LaFell und TE Tyler Kroft jeweils auf Vorlage von QB Andy Dalton umgehend wieder aus.

Und als die Steelers nach einer guten Angriffsserie gegen Ende der ersten Halbzeit das erste Mal auf Boswell zurückgreifen mussten (22 Yards), bot sich den Bengals erstmals die Chance, in Führung zu gehen. Doch die Defense der Steelers hielt und drei Sekunden vor der Halbzeit erhöhte Boswell sogar auf 20:6 (24 Yards). Wieder einmal hatten es die Steelers, selbst aus kürzester Distanz, nicht in die Endzone der Bengals geschafft und sollten es im weiteren Spielverlauf auch nicht mehr schaffen.

Das blieb in dieser Partie aber ohne negative Folgen, weil die Defense der Steelers die zweite Halbzeit dominierte. Angriffsserie Nr. 2 und 3 der Bengals beendeten die Steelers jeweils mit einer Interception. Zuerst war es CB Joe Haden der einen Pass auf WR A.J. Green glücklich abfangen konnte. Der Ball sprang wild umher und von Greens Rücken letztendlich in Hadens Hände. Wenig später war es FS William Gay, der eine weitere Chance der Bengals zunichte macht.

Angriffsserie Nr. 4 und 5 beendete die Defense der Steelers mit einem Quarterback Sack und jeweils großem Raumverlust für die Bengals, die in beiden Fällen den Ball unmittelbar danach per Punt abgaben. Die Offense der Steelers legte zwischendurch zwei weitere Field Goals durch Boswell (41 und 49 Yards) zum 26:14-Zwischenstand drauf.

Die Steelers hatten am Ende sogar noch Zeit für einen Trickspielzug. SS Robert Golden, beim Punt als Blocker eingeteilt, warf bei einem scheinbaren Punkt einen Pass über 44 Yards auf WR Darrius Heyward-Bey. Diese spektakuläre Aktion führte zum letzten Field Goal durch Boswell fünf Minuten vor dem Spielende.

"Wir hatten unsere Chancen, aber dann kamen unsere Turnover im dritten Viertel. Dadurch haben wir es nicht mehr ins Spiel zurückgeschafft. Das ist sehr enttäuschend. Wir haben in der zweiten Halbzeit nicht mehr so gut gespielt wie in der ersten Halbzeit. Da müssen wir besser werden", war Marvin Lewis, Head der Bengals, sichtlich enttäuscht.

Korber - 23.10.2017

Darrius Heyward-Bey nach dem Pass von Robert Golden.

Darrius Heyward-Bey nach dem Pass von Robert Golden. (© Getty Images)

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