Oklahomas Defense verbessert

Jalen Hurts agierte letztes Jahr noch bei Alabama und spielt 2019 als graduated Spieler für Oklahoma. Oklahoma startete in die College Football Saison mit einem neuen Quarterback und einem neuen Defensive Coordinator. Insgesamt wurde aber wenig verändert, vor allem nicht an den Highscore Ergebnissen der letzten Jahre. Die Sooners eröffneten das Wettrennen in der Nacht von Sonntag auf Montag um einen Playoff Starterplatz mit einem erwarteten 49:31 gegen Houston.

84534 Fans wollten das Match im ausverkauften Gaylord Family – Oklahoma Memorial Stadium live sehen und kamen aus Sicht der Offense voll auf ihre Kosten. QB Hurts schaffte 176 rushing Yards und erlief drei Touchdowns. Er warf für 332 Yards und benötigte hierfür 20 Pässe. Auch in der Luft warf er drei Touchdown-Pässe, so dass er insgesamt positive Noten erhielt, während er allerdings noch nicht ganz an die Leistungen eines Kyler Murray herankam, der mittlerweile als NFL Spieler auch im Stadion saß. "Er spielte einfach gut", sagte Riley über Hurts. "Er könnte noch ein wenig besser spielen. Er war ein wenig nervös, aber er hatte seine Nervösität gut unter Kontrolle gehabt."

Während die Oklahoma Defense zu Beginn Houstons Offense effektiv eingrenzte, so wurde sie im Laufe der Partie von der alten Sooners Krankheit heimgesucht und während der "Graduate Transfer Quarterback" Jalen Hurts mit 508 total Yards einen neuen Schulrekord aufstellte, sollte die Defense ab dem dritten Viertel verstärkt durch Unkonzentriertheiten auffallen und vor allem mit ihrer Red Zone Defense nicht immer aggressiv der gegnerischen Offense Paroli bieten. "An dem Tag, an dem wir müde werden zu punkten und zu gewinnen, werde ich aufhören", meinte auch Sooners Head Coach Lincoln Riley. "Wir haben ein gutes Footballteam geschlagen und ich bin auch stolz darauf, wie wir dem Spiel unseren Stempel aufgedrückt haben."

Da die Sooners im ersten Viertel auch nur ein first Down von Houston zuließen, hatte Riley somit zum Start die besseren Karten in der Hand. "Wir wollten einen schnellen Start hinlegen. Das ist uns auch gut gelungen. Ich sah einige gute Aktionen unserer Defense zu Beginn des Matches. Am Ende müssen wir noch besser werden", so der neue Sooners Defensive Coordinator Alex Grinch. Insgesamt schaffte die Houston Offense 408 Yards Raumgewinn und damit 5,91 Yards pro Spielzug, blieb damit gegenüber der Oklahoma Offense, die 11,25 Yards pro Spielzug eroberte, klar unterlegen.

Cougars Head Coach Dana Holgorsen, letztes Jahr noch bei West Virginia im Geschäft, wollte aber bei seiner Mannschaft einige Fortschritte erkennen: " Oklahomas Defense ist stark verbessert gewesen. Letztes Jahr war sie noch viel schwächer. Ich wäre geschockt, wenn die Sooners dieses Jahr nicht in den Playoffs spielen würden. Sie wirken dieses Jahr ausgeglichener und können mit ihrer Defense aggressiv Angriffsformationen stören. Dieses war letztes Jahr ihr großes Manko." So gelang es der Sooners Defense Houstons QB D’Eriq King auf 87 passing Yards während der ersten beiden Viertel zu begrenzen. Insgesamt schaffte er bis zur Pause 167 passing Yards und rushte für 103 Yards. "Unsere Defense konnte war sehr aktiv und bemühte sich kräftig King zu stoppen und einzugrenzen. Dieses gelang auch, so lange er auf dem Feld war", sagte Coach Riley am Ende seines Statements und verwies darauf, dass Houstons Offensive und Defensive Line gestoppt wurden und das entschied das Spiel. "Sie konnten unseren Quarterback nicht attackieren und andererseits unsere ersten Verteidigungsreihe nicht umgehen und nicht verhindern, dass wir uns QB King vorgeknöpft haben. Wir waren recht solide aufgestellt."

Schlüter - 03.09.2019

Jalen Hurts agierte letztes Jahr noch bei Alabama und spielt 2019 als graduated Spieler für Oklahoma.

Jalen Hurts agierte letztes Jahr noch bei Alabama und spielt 2019 als graduated Spieler für Oklahoma. (© Getty Images)

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