Jets steigen ab

 Für die Jets beginnt die Abschiedstour aus der 2. BundesligaBereits drei Spieltage vor dem Saisonende steht fest, dass die Troisdorf Jets im kommenden Jahr wieder in die Regionalliga absteigen werden. Am Samstag reichte es gegen die Langenfeld Longhorns nur für ein 14:36 vor heimischem Publikum. Auch wenn die Chancen auf den Klassenerhalt vor dem Spiel denkbar schlecht waren, war die Enttäuschung am Ende doch deutlich spürbar. Bereits zu Spielbeginn wirkten die Jets nervös und unaufmerksam. Während die ersten beiden Angriffsserien der Troisdorfer Footballer schnell verpufften, nutzen die Gäste ihre Möglichkeiten eiskalt. Über Justin Schlesinger und Cole Williams gingen die Longhorns mit 13:0 in Führung. Der erste Zusatzpunktversuch wurde dabei von Thomas Gieraths geblockt.

Im zweiten Spielviertel schienen die Jets dann endlich aufzuwachen und mit einem sehenswerten Quarterback Sneak über 30 Yards gelang Jannik Nowak der Anschluss (PAT Dennis Schwartz). Auch die Jets-Defense bekam die Langenfelder nun immer besser in Griff, auch wenn Longhorns-Neuzugang Davonte Sapp-Lynch sich in einem spektakulären Lauf allen Tackle-Versuchen widersetze und den alten Abstand mit 19:7 wiederherstellte. Die Jets hatten zwar wenige Sekunden vor dem Pausenpfiff noch die Chance auf Punkte, doch ein erneuter Lauf durch die Mitte über Nowak klappte nicht.

In der Halbzeit setzte dann heftiger Regen ein, der den Gästen deutlich weniger auszumachen schien. Denn auch die nächsten beiden Drives konnte das Team von Head Coach Michael Hap über Schlesinger und Carlo Zimmermann in Punkte zum 33:7 ummünzen. Ein Pass von Jets-Quarterback Jannik Nowak landete zwischenzeitlich in den Händen der Gegner. Auch wenn das Spiel nun entschieden war, zeigten die Jets Moral und legten noch einmal alle Kräfte in die nächsten Spielzüge. Mit einem Touchdown durch Running Back Niko Nikolakopoulos zum 14:33 wurde die Troisdorfer Offensive für ihre Mühe belohnt. Die Longhorns machten dann aber mit einem Field Goal aus 39 Yards Entfernung durch Kicker Marcel Kirchner den Sack zu und durften sich über sechsten Saisonsieg mit 36:14 in einer beiderseits sehr fair geführten Partie freuen.

Den Troisdorf Jets bleibt am Ende nur die bittere Erkenntnis, auf vielerlei Ebenen nicht mit dem aktuellen Niveau in der zweiten Bundesliga mithalten zu können. Nun gilt es, die kommenden drei Saisonspiele zu überstehen, den Blick nach vorne zu richten und wenn möglich das Jahr immerhin nicht als Tabellenletzter zu beenden.

"Spieler, Coaches und unsere Staffmitglieder haben im vergangenen Jahr so hart für den Aufstieg in die zweite Bundesliga gearbeitet. Wenn man daran denkt, tut der direkte Abstieg besonders weh", so Head Coach Andreas Heinen. "Auch in diesem Jahr lief in der Vorbereitung auf die Saison eigentlich alles glatt. Als es dann ernst wurde, ging bei uns plötzlich gar nichts mehr. Für ein Fazit ist es noch zu früh, denn noch sind wir mit der Saison nicht durch. Aber in Sachen Fehleranalyse kommt auf alle Verantwortlichen vor dem Beginn der Offseason sicherlich noch eine Menge Arbeit zu."

Am kommenden Samstag reisen die Jets zu den ebenfalls bereits abgestiegenen Hannover Spartans, wo auf jeden Fall ein Sieg gelingen muss, damit wenigsten das allerletzte Minimalziel erreicht werden kann.

Tillmann - 18.08.2019

 Für die Jets beginnt die Abschiedstour aus der 2. Bundesliga

Für die Jets beginnt die Abschiedstour aus der 2. Bundesliga (© Jets / B.-U. Wiedicke)

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