Siegesserie der Wilddogs hält an

Devon Sanders war mit 254 Yards Raumgewinn der Mann des Spiels.Die Pforzheim Wilddogs konnten auch bei den KIT Engineers in Karlsruhe die aktuelle Siegesserie aufrecht halten. Das nun vierte Match in Folge wurde mit einem 34:20-Sieg erfolgreich absolviert. Damit waren die Wilddogs am Samstagabend kurzzeitig auf dem zweiten Tabellenplatz. Nach den Ergebnissen in Weinheim und Stuttgart vom Sonntag, befinden sich die Wilddogs jetzt auf dem vierten Platz.

Bei Temperaturen von über 30 Grad machten sich die Wilddogs auf zum Kunstrasenplatz des KIT in Karlsruhe. Das Spiel versprach einiges an Spannung zu bringen. Das Hinspiel konnten die Wilddogs erst in der zweiten Halbezeit für sich entschieden und dann mit 42:24 gewinnen. Seither haben die Wilddogs einen Lauf, doch auch bei den Engineers tat sich einiges. Die konnten den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer aus Albershausen schlagen. Die Favoritenrolle lag also auf dem Papier zumindest bei den Engineers.

Die Gastgeber entschieden den Münzwurf für sich und wollten auch direkt den Ball haben. Doch der Kick Return wurde direkt von Christopher Herr aus den Händen des Gegenspielers geschlagen. Ballbesitz für die Wilddogs in der Red Zone des KIT. Theo Michel bringt dann mit einem beherzten Lauf auch gleich die ersten Punkte auf die Anzeigetafel. Die Engineers bringen den Ball zwar anschließend auch ein paar First-Downs nach vorne, doch die Wilddogs Defense hält. Von der eignen 5-Yard Line beginnt der neue Angriff unter der Führung von Quarterback Chris Treister. Ein Big Play später fängt Devon Sanders einen 55-Yard Pass und die Wilddogs gehen mit 13:0 in Führung. Kurz vor Ende des ersten Viertels bringen es die Engineers noch zu einem Field Goal und verkürzen auf 10 Punkte.

Doch in Viertel zwei bewiesen die Engineers, warum immer mit ihnen zu rechnen ist. Ein schneller Touchdown und ein Field Goal später stand es 13.13 zur Halbzeit. Die Engineers hatten den ersten Schreck schnell verdaut, doch die Wilddogs waren in allen Spielen bisher immer erst in Halbzeit zwei so richtig aufgetaut.

Doch das dritte Viertel blieb ein Spiel auf Augenhöhe. Die Defense der Engineers verhinderte Punkte seitens der Wilddogs erfolgreich. Die Wilddogs taten es gleich und blockten zwei Field-Goal-Versuche der Engineers, dennoch blieb das dritte Spielviertel Punktelos, das letzte Viertel also musste die Entscheidung bringen. Das Laufspiel der Wilddogs war schließlich die Antwort auf die Engineers Defense. Devon Sanders erhöhte erst zum 20:13, Theo Michel legte zum 27:13 nach. Zwar konnten die Engineers nochmal auf 20:27 verkürzen, aber Devon machte am Ende mit einem Rung über 40 Yards den Sack zu. Maßgeblich zu diesem Ergebnis beigetragen haben die 254 Yards allein von Devon Sanders, der heute sein bisher bestes Spiel für die Wilddogs absolviert hat.

"Vier Siege in Folge sind ein tolles Gefühl. Der Spirit stimmt und es macht einfach nur Spaß." freut sich Defense-Coach Michael Lang. "Dieses Spiel hatte alles, was Football ausmacht. Kampfgeist Zusammenhalt und tolle Spielzüge. Es rundum gelungener Auftritt", zeigte sich auch der Vorstand Kai Höpfinger zufrieden. "Die Offense funktionierte, wir hatten im dritten Viertel kurz Probleme, konnten das aber gut umsetzten. Das Ergebnis spricht für sich. Jetzt muss die Leistung nur oben gehalten werden." gibt Offense Coach Tobias Scheurer die Devise für das kommende Spiele aus.

Für die Wilddogs gibt es jetzt erstmal eine Woche Pause, ehe am 21. Juli die Heilbronn Miners, der aktuell Tabellenletzte, zu Gast im Holzhof sein werden.








Gohlke - 09.07.2019

Devon Sanders war mit 254 Yards Raumgewinn der Mann des Spiels.

Devon Sanders war mit 254 Yards Raumgewinn der Mann des Spiels. (© Kerstin Gienger)

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