Jets zittern sich zum Sieg

Touchdown durch #36 Max GmünderNach dem Sieg in der Vorwoche gegen die St. Gallen Bears wollten sich die Bienna Jets bei ihrem Heimspiel gegen die Geneva Whoppers einen weiteren Sieg sichern und damit endlich vom Tabellenende wegkommen. Bei wunderbaren Wetterverhältnissen - Sonne, Sonnenschein und warme schon fast heisse Temperaturen - sollte dies aus gelingen. Allerdings wehrten sich die Genfer besonders zum Schluss hartnäckig, obwohl sie zwischenzeitlich schon geschlagen schienen. Letztlich konnten aber die Jets ihren knappen Vorsprung ins Ziel retten. Mit 32:28 setzte man sich durch und konnte damit den dritten Saisonsieg landen und sich an den Whoppers vorbei auf den vierten Tabellenplatz der Nationalliga B schieben.

Die Offense der Jets erhielt zuerst den Ball. Sie startete gut, mit Run and Pass lief der Drive bis in die Red Zone der Genfer, bevor eine Interception den hoffnungsvollen Drive beeendete. Somit ging das Angriffsrecht an die Whoppers und die Jets-Defense konnte mit einem anderen System als sonst zeigen aus welchem Holz sie geschnitzt ist. Die Genfer kamen zwar übers Feld, wurden dann aber in der eigenen Red Zone im vierten Down gestoppt. Da die Genfer sehr Run lastig sind, war das erste Quarter vorbei und die Jets starteten mit dem Ball ins zweite Quarter.

Dort hagelte es Punkte: Der erste Touchdown des Tages erzielte WR Luca Hess durch einen Pass von QB Palmer. Jets 6 – Whoppers 0. Die Defense der Gastgeber konnte die Offense der Genfer erneut ohne Punkte vom Feld schicken und die Jets waren wieder am Zug. Diesmal, nach einem starken Drive, erzielte WR/RB Max Gmünder den nächsten Touchdown durch zwei solide Runs. Auch hier war der PAT Versuch "no good". Somit gingen die Seeländer mit 12 – 0 in Führung. Kurz vor der Halbzeit erzielte auch noch WR Martin Scheidegger einen weiteren Touchdown für die Jets und auch der PAT von Kicker Hofer war gut. Somit Spielstand zur Halbzeit Bienna Jets 19 – Geneva Whoppers 0.

Das dritte Quarter verlief nach dem Gusto der Jets. Nach einigen Drives trug WR Hofer den Ball nach einem Pass von QB Taylor Palmer in die Endzone. Auch der PAT war gut, somit neuer Spielstand Biel 26 – Genf 0. Doch plötzlich war der Wurm drin. Die Defense, sowie die Offense hatten immer mehr Mühe. Die Defense vor allem, da der Running Back der Genfer nun "Quarterback" spielen musste. Der QB der Genfer wurde aus dem Spiel genommen aufgrund unsportlichen Verhaltens. Dies führte dazu, dass die Genfer ihre Run Plays schneller durchziehen konnten. Somit arbeiteten sie sich Yard um Yard in die Red Zone der Seeländer und schlossen mit einem Touchdown den Drive ab. Die Genfer versuchten anschliessend eine 2-Point-Conversion, die aber durch CB Philippe Schori intercepted wurde. Neuer Spielstand Biel 26 – Genf 6 bis zum Ende des dritten Quarters.

Trotz der bekundeten Mühe schafften die Jets dennoch im vierten Quarter einen weiteren TD durch einen schönen Pass von QB Palmer auf WR Luca Hess. Aber auch hier wurde der PAT Versuch von Kicker Hofer geblockt. Trotzdem hatte man ein gutes Polster bei einem Spielstand von nun 32 zu 6.

Beim Kickoff versuchten die Seeländer gleich nachzudoppeln und den Ball mittels Oneside Kick zu erobern. Dieser Versuch ging jedoch voll nach hinten los, da das Genfer Special Team den Ball direkt in die Endzone der Jets zum Touchdown tragen konnte. Neuer Spielstand nach misslungener 2-Point-Conversion: Bienna Jets 32 – Geneva Whoppers 12.

Das ganze vierte Quarter hatten die Jets auf beiden Seiten Mühe und man ließ immer wieder Punkte zu. Nicht nur weil die Jets unkonzentriert spielten, sondern auch weil Genf mit mehr Lockerheit auf dem Platz stand. Durch schlechte Snaps, einer Interception und unsauberer Verteidigung kam Genf bis auf 28 Punkte an die Jets heran. In den letzten 2 Minuten musste die Bieler Offense noch den Ball punten. Nun war es klar: Die Defense musste die Offense der Genfer stoppen, um dieses Spiel zu gewinnen. Was aber ebenfalls klar war, ist, dass Genf mindestens einen Touchdown erzielen musste, um den Sieg zu erringen.

Genf machte Druck und trug den Ball immer wieder nach vorne. Doch durch das mehrheitliche Run Play verlief die Zeit schnell und auch die Time Outs von Genf waren bereits aufgebraucht. Rund 20 Sekunden vor Schluss waren die Genfer immer noch an ihrer 40-Yard-Line. Bis dahin hielt die Seeländer Verteidigung stand und konnte die Gäste von Big Plays abhalten. Ein Interception von CB Philippe Schori beendete dann alle Genfer Hoffnungen auf ein Comeback.

Wittig - 03.06.2019

Touchdown durch #36 Max Gmünder

Touchdown durch #36 Max Gmünder (© Bienna Jets)

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