Zeit für den Umschwung

QB Terrell Robinson (Berlin Rebels) Das GFL-Team der Berlin Rebels trifft am Sonntag auf die Hildesheim Invaders. Kickoff ist um 15 Uhr im Stadion Wilmersdorf.

Nach den beiden Auftaktniederlagen stehen die Berlin Rebels in der unteren Hälfte der Nordgruppe der German Football League. Ein inzwischen ungewohntes Bild, haben die Charlottenburger doch in den letzten drei Jahren die erfolgreichsten Spielzeiten ihrer Vereinsgeschichte hinter sich gebracht. Das Scheitern in den Playoffs war jeweils knapp und darin begründet, dass der Angriff des Teams von Head Coach Kim Kuci gerade in diesen Spielen nicht durchschlagskräftig genug war und nicht genügend Punkte auf das Scoreboard bringen konnte.

Ein Problem, mit dem die Berliner erstmals seit langer Zeit nun auch in der Regular Season zu kämpfen haben. Die Offensive Line hatte gegen Potsdam und Braunschweig Mühe, Quarterback Terrell Robinson die für die angedachten Spielzüge erforderliche Zeit zu geben. Vom in der Vergangenheit äußerst erfolgreichen Laufspiel sind die Rebellen 2019 ebenfalls noch weit entfernt und um die Laufverteidigung muss man sich ernsthaft Sorgen machen. Diese ließ bisher die mit Abstand meisten Yards der gesamten Liga zu.

Am Sonntag kommen nun die bisher ungeschlagenen Hildesheim Invaders nach Berlin. Die Niedersachsen haben sich in der Offseason erheblich verstärkt und sind theoretisch ein ernsthafter Anwärter auf einen Playoffplatz. Allerdings könnten sich am Sonntag genau diese Verstärkungen als Vorteil für die Rebels herausstellen. Running Back Sean Richard kam direkt aus Berlin und Quarterback Casey Therriault trifft auf den Mannschaftsteil der schwarz-silbernen, der seit Jahren am verlässlichsten agiert und auch in dieser Spielzeit mit zur Spitze der GFL gehört. Die Hildesheimer Wide Receiver Anthony Dablé-Wolf und Nathaniel Morris werden mit den Charlottenburger Defensive Backs Paul Morant und Gino Chongo nicht so ein leichtes Spiel haben wie in ihren ersten Spielen in Potsdam, Düsseldorf und Köln.

Wenn die Hauptstädter dann auch an der Line of Scrimmage ordentlich Druck auf Therriault machen (und dieser seinen bisherigen vier Interceptions weitere hinzufügt), dann sollte es mit dem ersten Sieg der Rebels in dieser Saison klappen und die Weste gegen die Niedersachsen auch nach dem siebten Vergleich weiß bleiben. Unbedingt erforderlich dafür sind aber auch lange (und vor allem erfolgreich abgeschlossene) Drives des eigenen Angriffs. Nur ein paar Big Plays reichen da nicht.

Thomas Sellmann - 25.05.2019

QB Terrell Robinson (Berlin Rebels)

QB Terrell Robinson (Berlin Rebels) (© Dirk Pohl)

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