Packers draften für die Offense

Elgton JenkinsNachdem die Green Bay Packers in der ersten Runde ihre Defense mit frischen Talenten vom College verstärkt haben, richtete sich ihr Augenmerk am zweiten Tag des diesjährigen Drafts auf die Offensive.

Als 44. Spieler ging Elgton Jenkins von der Mississippi State nach Wisconsin. Er kann sowohl Guard als auch Center spielen, wobei letztgenannte Position zuletzt seine Stammposition war. Hier haben die Packers mit Corey Linsley eine erfahrene Kraft. Auf den Guard-Positionen ist rechts eine Lücke, wo jedoch Billy Turner, der während der Free Agency kam, eine Option ist. Zudem kommt Cole Madison zurück, der sein gesamtes Rookie-Jahr verletzungsbedingt aussetzen musste.

Die Packers wollen dem Anschein nach für Konkurrenz sorgen. Charles Walls, ein College-Scout der Cheeseheads, sagte ESPN, dass Jenkins vor allem als Guard eingesetzt werden soll. Mit Quarterbacks-Coach Luke Getsy steht zudem der letztjährige Offensive Coordinator Mississippi State bei den Packers unter Vertrag. "Er war total begeistert", verriet Walls.

Mit ihrem zweiten Pick in Runde zwei wählte General Manager Brian Gutekunst einen Tight End. Jace Sternberger kommt von der Texas A&M und hat Zeit sich hinter Veteran Jimmy Graham an die NFL zu gewöhnen. "Wir brauchten auf der Position einen jungen Kerl und das hat funktioniert", analysierte Jon-Eric Sullivan, Co-Chef des Player-Personnel. "Er muss nicht herkommen und gleich Superman sein. Wir können ihn reinwerfen und ihn spielen lassen."

17,3 Yards lief Sternberger durchschnittlich in seiner letzten Saison, für die 40 Yards im Comebine brauchte er 4,75 Sekunden. "Ich muss es nun nachweisen", sagte Sternberger nach dem Draft. "Ich will Green Bay beweisen, dass sie den richtigen Spieler gewählt haben."

Fabian Biastoch - 27.04.2019

Elgton Jenkins

Elgton Jenkins (© Getty Images)

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