Zurück in den Playoffs!

Im Fernduell verwiesen die Cowboys die Eagles auf Platz 2 der NFC EastDie Cowboys mussten für den sicheren und vorzeitigen Sieg der NFC East gegen die Tampa Bay Buccaneers gewinnen; bei den Buccaneers war die Saison seit Wochen gelaufen. Am Ende gewannen die Cowboys mit 27:20 und damit auch die NFC East. Dallas ist zurück in den Playoffs!

Das Spiel startete mit den Gästen im Angriff und sofort einem Schock für die Cowboys: Defensive Tackle Tyrone Crawford blieb nach einem Tackle regungslos am Boden liegen. Stille bei den Mitspielern und im kompletten Stadion, als er auf einer Trage festgeschnallt wurde; er hatte sich am Nacken verletzt, aber zumindest konnte er seine Arme und Beine noch bewegen, weswegen man zumindest eine sofortige Lähmung ausschließen konnte. Glücklicherweise besitzen die Cowboys als eines von nur wenigen Teams immer einen Wirbelsäulenspezialsten im Ärzteteam vor Ort. Kurz nachdem Crawford ins Krankenhaus verbracht worden war, punkteten die Gäste zum ersten Mal: Kicker Cairos Santos verwandelte aus 37 Yards zum 0:3.

Die Cowboys marschierten über das Feld und nach einer Facemask-Strafe gegen Tampas Rookie Vita Vea, der statt des Sacks in der RedZone der Buccaneers die Cowboys nach vorne brachte, war es Dak Prescott selbst, der über die linke Seite zur 7:3 Führung einlief.

In ihrem zweiten Drive sah es zunächst nicht so schlecht aus für die Buccaneers, aber als sie gerade in die Hälfte der Cowboys gekommen waren, gelang Defensive End Randy Gregory ein Strip Sack von Quarterback Jameis Winston; den freien Ball nahm der starke Linebacker Jaylon Smith auf und marschierte über 69 Yards unbedrängt auf der linken Seite zur 14:3 Führung – gleichzeitig sein erster Karrieretouchdown.

Die Buccaneers schafften es anschließend zumindest, mit einem Field Goal aus 45 Yards von Santos auf 14:6 zu verkürzen. Allerdings gelang kurz darauf auch Cowboys Kicker Maher ein Treffer (aus 59 Yards), um den alten Abstand wieder herzustellen.

Tampa hatte noch gut eine Minute Zeit und marschierte übers Feld. Eine Fehlentscheidung der Schiedsrichter (ein Tackle gegen Humphries war absolut legal, was aber erst in der Wiederholung eindeutig zu sehen war) brachte den Buccs einen ersten Versuch an der sechs Yard Linie. Im zweiten Versuch tankte sich Running Back Rodgers zum 17:13 in die Endzone.

Das Spiel schien langsam in Richtung der Gäste zu kippen, nachdem auch der erste Drive nach der Pause mit einem 3 & Out der Cowboys endete. Zum Glück für Dallas verzog jedoch Buccaneers Kicker Santos aus 52 Yards, so dass es erst einmal beim 17:13 blieb.

Ein Warnschuss, der Wirkung zeigte. Die Cowboys marschierten tief in die RedZone der Buccaneers. Am Ende stand zumindest ein kurzes Field Goal von Maher aus 20 Yards zum 20:13.

Aber die Cowboys hatten ja noch ihre Defense: Jameis Winston fumbelte bei der Ballübergabe an seinen Running Back und erneut war es Randy Gregory, der eine Schlüsselrolle spielte und diesmal den Ball an der gegenerischen 5 Yard Linie sicherte. Einmal mehr ist die Ballsecurity bei Jameis Winston nicht vorhanden.

Dak Prescott fand im Drive darauf Rookie WR Michael Gallup auf der rechten Seite und kurz vor Ende des dritten Viertels führten die Cowboys plötzlich mit 27:13.

Die Buccs gaben sich noch nicht geschlagen und marschierten über das Feld. Ein 4. Versuch wurde in Dallas RedZone ausgespielt, aber gleich zweimal hintereinander ließ Jameis Winston die Play Clock herunterlaufen. Fehler, die einem Profi im 4. Jahr nicht mehr passieren dürfen. Am Ende stoppten die Cowboys einen Lauf von Winston direkt vor der Endzone und holten so ein Turnover on downs – die vermeintliche Entscheidung.

Im nächsten Drive kamen die Buccaneers aber noch einmal in die Endzone der Cowboys und der viel zu freie top WR Mike Evans erfing den Touchdown zum 27:20 Anschluss. Der Onside Kick misslang und so mussten die Cowboys nur noch zwei Minuten überstehen. Das gelang durch einen Lauf zum First Down von Ezekiel Elliott (der auf 85 rushing und 24 receiving Yards kam) und so konnten die Cowboys den Divisionssieg der NFC East feiern.

Im letzten Spiel gegen die Giants kommende Woche geht es damit nur noch darum, möglichst verletzungsfrei durch die Partie zu kommen.

Carsten Keller - 23.12.2018

Im Fernduell verwiesen die Cowboys die Eagles auf Platz 2 der NFC East

Im Fernduell verwiesen die Cowboys die Eagles auf Platz 2 der NFC East (© Getty Images)

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