Rob Mullens klärt auf

Will Grier hat nach Meinung von Rob Mullens Führungsstärke bewiesen. Auch nach dem zweiten Ranking stand der Vorsitzende des CFP – Selection Committee, Rob Mullens zur Verfügung und begründete einen Teil der Ranking Entscheidungen, die sein Gremium gefällt hat. "In dieser Woche hatten wir einige Bewegungen im Mittelfeld erlebt. Fast die Hälfte aller Teams, die letzte Woche auf die Plätze elf bis 25 gesetzt wurden, verloren ihre Spiele vom Wochenende. In dieser Woche haben wir auch neun Teams gesehen, die zum dritten Mal verloren haben. Es ist klar, dass es dadurch zu einigen Veränderungen kommen musste. Zum Vergleich: 2017 hatten wir zum gleichen Zeitpunkt nur fünf Mannschaften, die bereits mit drei Niederlagen konfrontiert waren. Dieses ist ein Indiz dafür, dass 2018 die Konkurrenz viel ausgeglichener ist", erklärte Mullens und führte weiter aus: "Bemerkenswert war für uns auch, dass West Virginia einen Sprung vom Platz 13 zum Platz neun geschafft hat. Die Mountaineers haben eindrucksvoll auswärts gewonnen und Will Grier hat Führungsqualitäten bewiesen. Ohio State wurde auch deswegen überholt, weil die Buckeyes zwar eine gute Offense besitzen, aber Schwächen in der Defense zeigten und bereits ein zweites Mal gegen ein 2-7 Team Schwächen zeigten."

Mullens bezog sich auch auf die Tatsache, dass das CFP Teams offensichtlich vier SEC Teams auf höhere Plätze gesetzt hat, als AP es wenige Tage vorher tat. Es handelte sich dabei um Auburn, Florida, Mississippi State und LSU: "Bei unseren Diskussionen achten wir nicht auf Conferences. Wir nehmen nur Resultate zur Kenntnis und fassen Spiele zusammen. Wir schauen auch nichts auf andere Rankingtabellen und in die Zukunft. Ganz ehrlich, ich weiß gar nicht, wie das aktuelle AP Ranking aussieht. Schauen wir uns noch einmal LSU an. Sie besitzen eine starke Defense und gewannen gegen Auburn, Georgia und Mississippi State. Sie verloren gegen Alabama und gegen Florida auswärts. Mississippi State hatte dagegen drei Spiele gegen Top 25 Teams verloren, gegen Auburn aber gewonnen. Auburn wiederum gewann gegen Washington in einem Non-Conference Game, verlor aber in letzter Sekunden sehr knapp gegen LSU aufgrund eines Field Goales und verlor auch gegen Mississippi State. Auch wenn diese Entscheidungen sehr eng zusammen liegen, so lässt sich begründen, warum wie so entschieden haben, wie wir es getan haben."

Und abschließend verschwieg er auch nicht, dass es lange Diskussionen über die Plätze drei und vier gab: "Wir erlebten ein Kopf an Kopf Rennen. Kleinigkeiten entschieden und das war nun einmal der Sieg im ersten Spiel von Notre Dame gegen Michigan. Bei der Bewertung der Plätze vier und fünf gab es ähnliche Diskussionen und enge Entscheidungen. Michigan ist die Nummer 1 im Lande, wenn es um ihre Defense geht. Sie verbessern laufend ihre Offense. Georgia erlebte eindrucksvolle Auswärtserfolge und arbeitete erfolgreich an seiner Defense. Es waren wie so oft, nur Kleinigkeiten, die den Ausschlag letztlich gaben."

Schlüter - 07.11.2018

Will Grier hat nach Meinung von Rob Mullens Führungsstärke bewiesen.

Will Grier hat nach Meinung von Rob Mullens Führungsstärke bewiesen. (© Getty Images)

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