Wolverines beenden Negativserie

RB Karan Higdon erlief bei Michigans 21:7-Sieg beim Lokalrivalen Michigan State 144 Yards.Michigans 21:7-Sieg beim Lokalrivalen Michigan State war nicht gerade ein Football-Leckerbissen. Psycho-Spielchen und Wortgeplänkel vor dem Spiel, Regen, eine 75-minütige witterungsbdingte Spielunterbrechung im ersten Viertel und zu wenig gute Offensivaktionen machten das Spiel eher unansehnlich. Den Gästen war’s egal. Sie beendeten mit dem Sieg in East Lansing eine Serie von 17 Auswärtsniederlagen gegen Top-25-Teams in Folge und kamen ihrem Ziel, Ende November gegen Ohio State um den Einzug ins Big Ten Championship Game zu spielen, ein Stück näher. "Ich glaube, das war eines der verrücktesten Spiele, an dem ich je beteiligt war", sagte QB Shea Patterson, der mit seinem 79-Yard-Touchdown-Pass auf WR Donovan Peoples-Jones zur 14:7-Führung seines Teams für das offensive Highlight des Spiels gesorgt hatte.

Michigan State hatte im Grunde nie eine Chance, das Spiel zu gewinnen, weil sein durch Verletzungen dezimierter Angriff von einer der zurzeit besten Defenses völlig abgemeldet wurde. Dass die Spartans in den Anfangsminuten der zweiten Halbzeit Michigans 7:0-Führung ausgleichen konnten, verdankten sie einer Defensivaktion plus einem anschließenden Trick-Spielzug. Bei einem Tackle durch DT Raequan Williams verlor Michigans RB Chris Evans an der eigenen 7-Yard-Linie den Ball. Im zweiten Spielzug von Michigan States folgendem Angriff warf WR Darrell Stewart bei einem Reverse-Spielzug einen 4-Yard-Touchdown-Pass auf QB Brian Lewerke. Aus eigener Kraft waren die Gastgeber bis dahin erst einmal bis in die gegnerische Hälfte vorgestoßen, und das gelang ein zweites Mal auch erst kurz vor Ende der Partie.

Dennoch brauchte Michigan erst den schon erwähnten 79-Yard-Pass im ersten Spielzug nach einem Punt der Spartans, um wieder in Führung zu gehen. Der nächste und letztlich spielentscheidende Angriff der Wolverines nach einem erneuten "Three-and-out" der Spartans war dann das genaue Gegenteil: 13 Spielzüge, 84 Yards, fast sieben Minuten verbrauchte Spielzeit - und dann ein 5-Yard-Touchdown-Lauf von Ben Mason zum 21:7. Damit war das Spiel praktisch entschieden, obwohl noch etwas mehr als zehn Minuten zu spielen waren. Michigan State kam anschließend noch zweimal in Ballbesitz, musste aber im ersten Fall nach drei Spielzügen, die nur drei Yards brachten, punten, und wurde etwas mehr als eine Minute vor Spielende durch einen erfolglosen Pass von Lewerke-Ersatz Rocky Lombardi im vierten Versuch an Michigans 39-Yard-Linie gestoppt.

Hoch - 21.10.2018

RB Karan Higdon erlief bei Michigans 21:7-Sieg beim Lokalrivalen Michigan State 144 Yards.

RB Karan Higdon erlief bei Michigans 21:7-Sieg beim Lokalrivalen Michigan State 144 Yards. (© Getty Images)

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