Dolphins in der Favoritenrolle?

WR Albert Wilson hatte großen Anteil am Sieg der DolphinsWer sich manche Entscheidungen der Miami Dolphins wie die Entlassungen von C/G Mike Pouncey und DT Ndamukong Suh in der Offseason angesehen hat, der wird nun seinen Augen kaum trauen. Mit drei Siegen und ohne Niederlage führt das Team nach dem 28:20 gegen die Oakland Raiders überraschend deutlich die AFC East an, zwei Spiele vor den punktgleichen Teams aus New England, New York und Buffalo (1-2).

Sicher hat eine Saison mehr als nur drei Spiele und so ein Frühstart hat in der NFL noch nicht viel zu heißen. Doch ist es ein erster Indikator, dass es Seriensieger New England Patriots in dieser Spielzeit schwerer als sonst haben wird die AFC East zu gewinnen. Mit Spannung wurde von den Fans das Spiel gegen die Raiders erwartet, denn auch wenn diese immer noch auf den ersten Saisonsieg warten, gilt das Team als besser als es die bisherige Bilanz aussagt. Das versuchte Oakland auch gleich klarzumachen und ging bereits mit dem vierten Spielzug der Partie durch einen Pass von QB Derek Carr auf WR Jordi Nelson in Führung und erhöhte nach dem Ausgleich von WR Kenny Stills nach Pass von QB Ryan Tannehill durch K Mike Nugent aus 25 Yards zur 10:7 Halbzeitführung.

Dass Oakland zu diesem Zeitpunkt nicht höher führte war auch der exzellent eingestellten Defensive der Dolphins zu verdanken, bei der sich der erstmals als Starter auflaufende Rookie S Minkah Fitzpatrick mit 10 Tackles auszeichnen konnte. Er war damit zweitbester Tackler des Teams, nur hinter LB Kiko Alonso, der 15 Mal den balltragenden Spieler zu Boden brachte. CB Xavien Howard gelangen dazu noch zwei Interceptions, eine noch im ersten Viertel vor WR Amari Cooper, die zweite drei Minuten vor dem Spielende in der eigenen Endzone. Ebenso rächte sich die Risikobereitschaft von Raiders Head Coach Jon Gruden, der in der zweiten Angriffsserie seines Teams auf ein sicheres Field Goal verzichtete und stattdessen versuchen im vierten Versuch das letzte fehlende Yard in die Endzone mit einem Lauf von Keith Smith zu überbrücken. So stoppten DT Davon Godchaux und DT Akeem Spence diesen Lauf und Miami bekam den Ball kurz vor der eigenen Endzone.

In der zweiten Halbzeit bauten die Raiders ihre Führung durch einen Lauf von Marshawn Lynch, der in der ersten Halbzeit mal wieder in aussichtsreicher Position den Ball nicht bekommen hatte, aus kürzester Distanz aus, ehe die Dolphins durch WR Jakeem Grant auf 14:17 verkürzten. So musste das Schlussviertel die Entscheidung bringen. Auch hier hatten die Dolphins mehr Glück und ein Trickspielzug brachte den Touchdown. Einen double reverse end-around spielte Miami mit dem schnellen WR Albert Wilson, der vom Team als potenzielles Deep Threat verpflichtet worden war. Doch anstatt durchzulaufen setzte dieser zum Pass an und fand 52 Yards später WR Jakeem Grant zur erstmaligen Führung der Gastgeber.

Kritik gab es allerdings am letzten Touchdown der Dolphins rund zwei Minuten vor dem Ende und dies nicht zu unrecht. Wieder ein trickreicher Spielzug der Dolphins, bei dem WR Albert Wilson zunächst so tut als würde er noch die Seite wechseln, dann aber den Ball von Tannehill in den Arm bekommt. Die Lücke in der Raiders-Verteidigung findet er und steht 74 Yards später in der Endzone zum 28:17. Ein Nachspiel kann dabei aber sein freudiges Abklatschen mit WR Jakeem Grant haben, das nicht nach dem Touchdown sondern noch während dem Lauf auf Höhe der 15 Yard Linie begann.

Während bei den Raiders die Gerüchte immer lauter werden, dass es zwischen Head Coach Jon Gruden und dem Team nicht zu stimmen scheint (vor allem die Aussage man hätte keinen fähigen Pass Rusher kam nach dem Trade von LB Khalil Mack sehr schlech an), freuen sich die Dolphins darüber noch eines von nur zwei AFC und insgesamt vier Teams zu sein, die noch keine Niederlage erleiden mussten.

Schüler - 24.09.2018

WR Albert Wilson hatte großen Anteil am Sieg der Dolphins

WR Albert Wilson hatte großen Anteil am Sieg der Dolphins (© Getty Images)

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