Cowboys Offense unterirdisch bei den Panthers

Cam Newton holte wieder einmal wichtige Yards und einen Touchdown mit seinen BeinenDie Dallas Cowboys kommen mit einer Niederlage im Gepäck von ihrem ersten Auswärtstrip der Saison zurück. Wie in der Preseason enttäuschte vor allem die über weite Strecken harmlose Offense beim 16:8 der Panthers.

Die Cowboys starteten zuerst mit dem Ball und wenig Raumgewinn. Dank zweier Strafen ging es nahezu ausschließlich rückwärts, bevor man punten musste. Bei den Panthers sah das wesentlich besser aus, weil Cam Newton sich ein ums andere Mal nach vorne tankte. Allerdings fumbelte der zum RB1 beförderte Christian McCaffrey direkt vor der Endzone der Cowboys, so dass dieser vielversprechende Drive auf den letzten Yards noch gestoppt werden konnte.

Auch ansonsten dominierten die Defenses das Anfangsviertel und die Punter waren öfter als üblich im Einsatz. Erst weit im zweiten Viertel konnten die Panthers wieder einmal – vor allem über Läufe von McCaffrey – ein Ausrufezeichen setzen. Cam Newton vollstreckte per Read Option schließlich selbst zum 7:0 Zwischenstand.

Dallas kam dagegen offensiv überhaupt nicht ins Laufen: Die schnelle Panthers Defense ließ kaum Läufe von Running Back Ezekiel Elliott zu (7 Runs für 18 Yards!) und Dak Prescott brachte die wichtigen Pässe nicht an seine Mitspieler. Vier First Downs und 61 Yards Offense in einer Hälfte sind deutlich zu wenig für die ambitionierten Cowboys und mit einem 0:10 zur Halbzeit war man noch gut bedient.

Die Panthers starteten in ihrem ersten Drive nach der Pause zunächst stark, aber am Ende konnte die Cowboys Defense Cam Newton zum ersten Mal in Person von Maliek Collins sacken und einen Punt erzwingen. Allein - es half wenig: Die Offense konnte erneut ein Third Down nicht verwandeln. Ende des dritten Viertels stand man bei null erfolgreichen Third Downs in sechs Versuchen. Der erste erfolgreiche Versuch kam dann erst nach zehn gespielten Third Downs fünf Minuten vor dem Ende dieses Quarters.

Cowboys Legende Troy Aikman war zurecht ungewohnt kritisch gegenüber der Offensivleistung "seines Teams". Zu allem Überfluss vergab Kicker Brett Maher gleich die erste Gelegenheit auf Punkte aus 47 Yards. Dan Bailey wurde hier schmerzlich vermisst, aber man hatte sich ja bewusst gegen den zuverlässigen (aber teureren) Kicker und für einen Rookie entschieden.

Stattdessen erhöhten die Panthers zu Beginn des letzten Viertels durch einen Lauf von Fullback Alex Armah auf 16:0 (beim Extrapunkt-Versuch wurde der Snap gefumbelt), nachdem sie die Defense der Cowboys zuvor bereits mit Läufen – vor allem mit Neuzugang RB C.J. Anderson – ermüdeten.

Dann hatten endlich auch die Fans der Cowboys Grund zum Feiern: Der erste Drive, bei dem das Laufspiel über Ezekiel Elliott und Dak Prescott endlich klappte, brachte am Ende den Touchdownrun von Elliott und eine erfolgreichen Two-Point-Conversion Run von Prescott, so dass man nur noch mit einem Score im Rückstand war.

Die Cowboys Offense bekam sogar noch zweimal von ihrer Defense den Ball, allerdings gelang nur wenig. Das Spielende wurde eingeläutet, als Dak Prescott von Defensive End Mario Addison verfolgt wurde und fumbelte. Carolina sicherte sich den freien Ball und den Sieg.

Die Panthers erkauften sich den Sieg mit gleich mehreren Verletzungen: Tight End Greg Olsen musste genauso verletzt vom Feld wie später Right Tackle Daryl Williams, der sogar mit einem Golfcart gefahren werden musste; später musste auch Linebacker Luke Kuechly verletzt ersetzt werden. Olsen stand später mit Krücken an der Seitenlinie.

Beide Teams haben nächste Woche ein Division-Matchup vor der Brust: Die Panthers müssen zu den Falcons reisen (Sonntag, 19 Uhr), die Cowboys empfangen im Sonntagnacht Spiel die New York Giants.

Carsten Keller - 10.09.2018

Cam Newton holte wieder einmal wichtige Yards und einen Touchdown mit seinen Beinen

Cam Newton holte wieder einmal wichtige Yards und einen Touchdown mit seinen Beinen (© Getty Images)

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