Ingolstädter Gastgeschenke

Das Duell um Platz fünf in der Gruppe Süd der GFL entschieden die Marburg Mercenaries bei den Ingolstadt Dukes mit 34:30 für sich. Dabei machten ihnen die Platzherren die Arbeit recht leicht, verteilten sie doch in der Anfangsphase unerklärliche Gastgeschgenke.

Ein völlig missglückter Snap der Dukes kurz vor der eigenen Endzone landete beim Gegner, was die Marburger durch Silas Nacita zum frühen 7:0 nutzten. Der Schock war kaum verdaut, da folgte schon der nächste Tiefschlag. Als die Marburger einen Punt antäuschten, überraschte Nacita die Dukes-Defense damit, dass er plötzlich losstürmte und allein in die Endzone lief.

"Nacita ist ein Spieler von einem anderen Stern, den konnte in der Liga noch niemand ausschalten", stöhnte Dukes-Head-Coach Eugen Haaf angesichts der erneuten Gala-Vorstellung des Mexikaners. Denn er fügte im Laufe des Spiels noch zwei weitere Touchdowns hinzu und besiegte die Dukes damit fast im Alleingang. Nur Peter Jinkens konnte sich – neben Kicker Kristof Szakacs - noch in die Reihe der Punkte-Sammler einreihen.

Nach einem frühen 0:20-Rückstand schafften die Hausherren durch Touchdowns von Jan Hochschild und Ruben de Ruyter sowie zwei Field Goals von Pascal Crede den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 20:20. Prompt brachte Nacita die Gäste erneut in Front, doch dank eines weiteren Field Goals von Crede und eines Touchdowns von Quarterback Nelson Hughes führen die Dukes bis 1:25 Minuten vor Schluss mit 30:27.

Dann aber war – wer sonst? – Nacita abermals erfolgreich und stellte den 30:34-Endstand her. Noch blieb den Dukes genügend Zeit, den Sieg in letzter Minute noch sicher zu stellen, doch als Hughes sieben Sekunden vor Schluss ein Zuspiel völlig misslang, konnten die Marburger jubeln. Der Jubel fiel jedoch moderat aus, weil durch den gleichzeitigen Sieg der Munich Cowboys gegen Stuttgart die erhoffte Playoff-Teilnahme nicht mehr geschafft wurde.

Dukes-Head-Coach Haaf versucht, die positiven Aspekte aus einer sehr schwierigen Saison zu ziehen, wobei er auch darauf setzt, dass die Moral beim Team selbst bei dem frühen klaren Rückstand noch in Ordnung war und sich die Mannschaft zurückgekämpft hat. Die unerklärlichen Fehler führt er auf die Unerfahrenheit der vielen jungen Spieler zurück, weshalb er hofft: "Das ist vielleicht auch ein Prozess, der uns weiterbringt. In unserer ersten Regionalliga-Saison ist auch vieles schief gelaufen, aber im nächsten Jahr haben wir die Konkurrenz dann in Grund und Boden gespielt."

Elmer Ihm - 09.09.2018

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