Pioneers nutzen Schwächen der Seahawks

Die Serie der Bremerhaven Seahawks, dreimal in Folge gewonnen zu haben, ist am letzten Wochenende bei den Hamburg Pioneers mit einer 26:42 Niederlage beendet worden. Gleichzeitig haben die Pioniere aus dem Stadtpark ihre führende Position in der Regionalliga Nord ausgebaut und stehen vor ihren Wochen der Wahrheit. In den kommenden Wochen werden sie zweimal gegen die Blue Devils und noch einmal gegen Hannover antreten.

Die Seahawks starteten unkonzentriert in die Partie. Der erste Kickoff Return der Pioneers führte unverzüglich in die Endzone der Bremerhavener und auch wenn eine passende Antwort gefunden wurde, so hatte das Special Team der Gäste ein zweites Mal mit Problemen zu kämpfen, die die Hamburger natürlich ausnutzten. Dem Return folgte ein weiterer Hamburger Touchdown zum 14:6 Zwischenstand und die Bremerhavener zeigten im Anschluss Schwächen im Passangriff und beim Punten. Immerhin sollte Christopher Struck durch seinen ersten Passfang der Saison die Seahawks zwischenzeitlich auf 12:21 heranbringen, doch eine personell dezimierte Defensive Line musste nun kurz vor dem Pausenpfiff erkennen, dass ihr Druck auf den Hamburger Quarterback nicht ausreichend war, um diesem beim Passen effektiv zu behindern. Folgerichtig bauten die Hamburger ihre Führung nach zwei Vierteln auf 35:20 aus und behielten auch nach vier Vierteln insgesamt die Oberhand im Spiel. Beide Mannschaften punkteten noch je einmal, so dass der Abstand am Ende des Matches gewahrt blieb und auch das aktuelle Leistungsvermögen beider Kontrahenten unterstrich.

Schlüter - 09.07.2018

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