Die Draftklasse der Panthers

Der Panthers Draft wirft auch Fragen aufWährend es bei den Carolina Panthers abseits des Felds momentan alles andere als rund läuft (siehe gesonderter Artikel), ist man mit der Ausbeute aus dem Draft durchaus zufrieden, wobei aber auch hier noch einige Fragen offen sind.

Eines der Hauptprobleme im Vorjahr war die löchrige O-Line; Left Tackle Matt Kalil, den man im Vorjahr mit seinem Bruder (Center Ryan Kalil) vereinte und einem hochdotierten Vertrag ausstattete (5 Jahre 55 Millionen Dollar, davon 13 garantiert), konnte - wie vorher auch schon von Experten spekuliert - nicht restlos überzeugen.

Guard Andrew Norwell, der wiederum gut gespielt hatte, verabschiedete sich in der Offseason als Free Agent nach Jacksonville, so dass man allgemein davon ausgegangen war, dass die Panthers hier nachlegen würden. Stattdessen holte man in der ersten Runde jedoch mit D.J. Moore einen ebenfalls benötigten Receiver, der am College bei Maryland für Furore gesorgt hatte.

Allerdings vernachlässigte man die O-Line auch den Rest des Drafts über – man draftete keinen einzigen O-Liner mit seinen neun Picks (einer davon wurde im Gegenzug für Picks nach Green Bay getradet).

Nach dem Abgang von Running Back Jonathan Stewaft fehlt auch ein guter Backup Running Back hinter Christian McCaffrey; es muss sich erst noch herausstellen, ob Cameron Artis-Payne diese Lücke füllen kann.

Dafür wurde man mit D.J. Moore und Cornerback Donte Jackson (LSU) erheblich schneller. Beide bringen auch ein sehr großes Selbstvertrauen mit, das sie bereits deutlich zur Schau stellten. Vor allem Donte Jackson erinnert hier an den damaligen Rookie Josh Norman, der schnell zum Starter bei den Panthers aufstieg und letztendlich für gutes Geld in Washington unterschrieb.

Bei den undraftet Free Agents verpflichtete man aktuell sieben Spieler, unter denen sich – nachdem man das Versäumnis des Drafts wohl erkannt hatte – gleich drei O-Liner befanden, die insgesamt acht Jahre bei großen Colleges als Starter aufliefen: aus dem Trio Guard Brendan Mahon (Penn State), Guard Taylor Hearn (Clemson) und Guard Kyle Bosch (West Virginia) hat wohl zumindest ein Spieler eine gute Chance, in den 53er Kader aufgenommmen zu werden, nachdem die Guard/Tackle Position alles andere als tief besetzt ist.

Zusätzlich wurden Quarterback Kyle Allen (Houston), Running Back Reggie Bonnafon (Louisville), Linebacker Chris Fey (Michigan State) und Defensive Tackle Tracy Sprinkle (Ohio State) unter Vertrag genommen. Die letztgenannten, sowie zwei aus der Gruppe der O-Liner kämpfen wohl jeweils um einen Platz in der Practise Squad.



Carsten Keller - 06.05.2018

Der Panthers Draft wirft auch Fragen auf

Der Panthers Draft wirft auch Fragen auf (© Carsten Keller)

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