Return-Touchdown zum Wiedereinstand

Silas Nacita lieferte zwei Touchdowns und ließ ansonsten die Nebenleute glänzen.Seine Rückkehr nach Marburg feierte Silas Nacita im ersten Spiel der neuen Saison gleich im ersten Viertel mit einem Punt Return über 62 Yards zum Touchdown. Beim 33:7-Erfolg der Marburg Mercenaries über Aufsteiger Neuling Kirchdorf Wildcats drehte der Rückkehrer ansonsten noch nicht so recht auf. War jedoch wohl auch noch nicht nötig, denn mit seinem Touchdown spät im zweiten Viertel stellte er das Resultat schließlich bereits auf 27:7 und stellte sich ansonsten abgesehen von einem langen 30-Yard-Lauf ganz in den Dienst der Mannschaft, zog die Aufmerksamkeit der Kirchdorfer Defense auf sich und überließ seinen Nebenleuten Andreus Lindley, Marvin Rutsch und auch Neu-Quarterback Alexander Thury das Yard-Sammeln.

Im zweiten Spiel der Kirchdorf Wildcats in der GFL lief es für diese dann nicht ganz so, wie sie es sich erhofft hatten. Während man Nacita bis auf seine Highlight-Plays im Griff zu haben schien, öffnete dies umso mehr die Räume für die Marburger Offense. Thury verteilte seine 18 vollständigen Pässe nahezu gleich auf Henrik Schwarz, Phil Lanieri und die drei Running Backs. Schwarz zum 14:0 kurz nach Nacitas Einstandsgeschenk und im zweiten Viertel Lanieri zum 20:7 fingen auch je einen Pass zum Touchdown. In der zweiten Hälfte verwalteten die Mercenaries dann ihren Vorsprung, ehe im Schlussabschnitt auch Lindley sich zum 33:7-Endstand per Lauf in die Scorerliste eintragen durfte.

Offensiv hatten die Marburger das Geschehen ausbalanciert unter Kontrolle, auch wenn Thury mit zwei Interceptions nicht fehlerfrei blieb. Kirchdorf fand dagegen in einem bei vielen Strafen immer wieder zerfahrenen Spiel nicht in den Rhythmus. Immerhin: Der neue US-Quarterback Cameron Birse ist nun da, aber die Zeit zur Abstimmung mit seinen Nebenleuten war wohl noch nicht lang genug. Seinen ersten und bisher einzigen GFL-Touchdown-Pass warf er im letzten Spielzug des ersten Viertels auf Lukas Anzeneder, nachdem Marburgs Defense der Gelegenheit dazu mit einem Roughing-the-Passr-Foul Vorschub geleistet hatte.

Die Defense der Wildcats schien im Anschluss an der Linie und durch Shannon Smith zunehmend mehr Druck ausüben zu können, aber nach dem Quarterback Sack an Thury ließ der Kirchdorfer Angriff die Chance zum Ausgleich liegen beziehungsweise kam ihr aus der eigenen Hälfte heraus eigentlich nicht wirklich nahe. Der Konter von Thury: Gleich im ersten Spielzug der nächsten Serie bediente er Lanieri über 73 Yards zum 20:7, und damit war der Hoffnungsschimmer für Kirchdorf wieder zerstoben.

Zur Pause stand es 27:7 für Marburg. Und auch Hälfte zwei ging ähnlich zerfahren weiter. Der Interception von Birse folgte ein abgefangener Thury-Pass für Dartez Jacobs, aber der Offense der Wildcats gelang an dem Tag wenig. Laufspiel durch die Mitte blieb im Ansatz stecken, selbst als die Wildcats an der 1-Yard-Linie der Mercenaries ein First Down hatten, gelang kein Touchdown. Am Ende war das 33:7 für die klar besseren Marburger also verdient. Allerdings konnte man kaum erwarten, dass bereits im ersten Spiel mit Quarterback Cameron Birse die Abstimmung in der Wildcats-Offense funktionieren könnte, außerdem fehlten drei etatmäßige Offensive-Line-Spieler den Kirchdorfern. Wie im ersten Spiel gegen Stuttgart machte die Defense der Wildcats den besseren Eindruck, obwohl auch hier zwei Linebacker fehlten. Der Aufsteiger muss (und kann) auf dieser Basis seine Punkte gegen andere Gegner holen als gegen Playoff-Kandidaten wie Marburg - insofern waren am Ende auch die Verlierer nicht völlig unzufrieden.

Auerbach - 01.05.2018

Silas Nacita lieferte zwei Touchdowns und ließ ansonsten die Nebenleute glänzen.

Silas Nacita lieferte zwei Touchdowns und ließ ansonsten die Nebenleute glänzen. (© CS-Sportfoto)

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