Frankfurt gewinnt in München

Justin RodneyDie von einigen Verletzungen betroffene Frankfurt Universe gastierte vor 1834 Zuschauern zum ersten Auswärtsspiel der GFL Saison 2018 in der bayrischen Landeshauptstadt bei den Munich Cowboys. Trotz der (nicht nur sportlich) schwierigen Ausgangslage setzten sich die Gäste durch. Zwar konnte man nicht wirklich brillieren, aber mit solider Arbeit, vor allem am Boden, entführte man mit 17:0 die Punkte aus München.

Beide Mannschaften hatten bei früh sommerlichen Temperaturen einen schwierigen Start in die Partie. Das erste Viertel blieb folgerichtig ohne Punkte und auch ohne richtige Gefahr, die Defensereihen von beiden Mannschaften standen hervorragend.

Im zweiten Viertel dann endlich die erste Chance auf Punkte. Max Siemssen vergibt aber früh nach dem Quarterwechsel die Führung per Field Goal. Besser läuft es dann als Quarterback Steve Cluley erst George Robinson findet, um im weiteren Verlauf der Angriffsserie einen 10-Yard-Pass über die Abwehrreihen der Cowboys genau in die Arme von David Giron zu werfen. Dieser lässt sich auf den 25 Yards zur Endzone nicht aufhalten und erzielt den Touchdown in der 15. Spielminute. Der PAT durch Max Siemssen ist gut und somit gehen die Gäste mit 7:0 in Führung. Beide Mannschaften lassen sich dann immer wieder von der Defense des Gegners stoppen und kommen nicht in aussichtsreiche Punktsituationen, die Cowboys vergeben ein 37-Yard-Field-Goal. So bleibt es beim 7:0 Halbzeitstand.

Nach der Pause setzt Frankfurt verstärkt auf das Laufspiel. Immer wieder reiben sich Joe Bergeron und Justin Rodney hier auf und bringen Universe Yard um Yard nach vorne. Am Ende der ersten Angriffsserie gibt es dann wieder Punkte durch Max Siemssen, der ein Field Goal sauber durch die Torstangen verwandelt und den Abstand auf 10:0 stellt.

Das gesamte Spiel ist trotzdem weiter geprägt von vielen Strafen, auf beiden Seiten viele diskutable, wie auch Münchens Head Coach Garren Holley auf der Pressekonferenz nach dem Spiel anmerkte. Durch diese Strafen kam nie ein wirklich flüssiger Spielfluss auf. Leidtragender war oft Quarterback Steve Cluley, der in diesem Spiel sehr viel einstecken musste, aber immer wieder Aufstand.

Im dritten Quarter gab es dann keine weiteren Punkte mehr und es blieb beim 10:0. Die immer noch nicht vollständig funktionierende Offensive der Universe konnte sich auf die Defense immer wieder verlassen, sodass die Coyboys keine Chance auf zählbare Erfolge hatten.

Dieser Rückhalt sollte sich in den letzten Minuten des Spiels dann erneut auszahlen. Das Laufspiel wurde zur Waffe und brachte das Team in eine aussichtsreiche Situation. Diese konnte Justin Rodney vier Minuten vor Schluss dann zum Endstand von 17:0 nutzen.

Wittig - 22.04.2018

Justin Rodney

Justin Rodney (© Miladinovic)

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