Marty Hurney endgültig zum General Manager ernannt

General Manager Hurney hat jetzt gut lachenDie Carolina Panthers haben einen Schlussstrich unter die General Manager-Suche gezogen und das "Übergangs-" vor dem General Manager-Titel von Marty Hurney gestrichen. Damit endet eine längere Saga um die Weiterbeschäftigung von Hurney endgültig.

Hurney war bereits von 2002 bis Saisonmitte 2012 der sportliche Leiter der Panthers gewesen, dann aber entlassen worden, da er unter anderem bei Vertragsverhandlungen mit verdienten Spielern sehr (oder auch zu) großzügig gewesen war.

Ihm folgte damals Dave Gettleman, der aber direkt vor dem Trainingscamp 2017 in einer aufgrund des Zeitpunkts mehr als überraschenden Entscheidung gefeuert wurde. Owner Richardson holte den Vorgänger darauf zurück und stattete ihn zunächst mit dem Titel des "Übergangs-General Manager" aus.

Panthers Eigentümer Richardson stolperte im Dezember 2017 jedoch über Vorwürfe weiblicher Angestellter, worauf er sich letztendlich zum Verkauf der Franchise entschloss (oder gedrängt wurde). Der Ausgang des durch die NFL eingeleiteten Verfahrens aufgrund der Verfehlungen Richardsons ist genauso noch offen wie der Verkauf der Franchise, wobei sich mit einem Hedgefond Manager aktuell ein Favorit herauskristallisiert hat.

Die Geschäfte in Carolina leitet seit Dezember COO Tina Becker, eine langjährige Angestellte der Panthers.

Hurney musste ebenfalls eine Untersuchung der NFL über sich ergehen lassen, als ihn seine geschiedene Frau mit Vorwürfen aus der gemeinsamen Ehezeit überzog. Hurney wurde vorsorglich suspendiert, Ex-Frau Hurney nahm ihre Vorwürfe zurück und Hurney wurde nach Abschluss der NFL-Untersuchung wieder als Übergangs-General Manager installiert – mit dem Zusatz, dass er seit Beginn an als Favorit auf den dauerhaften General Manager-Posten gelte.

Dies wurde jetzt am Donnerstag so bestätigt: Hurney ist ab sofort offiziell sporticher Leiter der Carolina Panthers.

Inwieweit diese "Verpflichtung" mit der sogenannten "Rooney-Rule" in Einklang zu bringen ist, die besagt, dass auch Kandidaten einer Minderheit – in den meisten Fällen mit afro-amerikanischen Wurzeln – ernsthaft für den Posten interviewt werden müssen, bleibt abzuwarten.

Es sieht vielmehr so aus, als ob man diese Regel sehr großzügig interpretiert hat, indem man zunächst Hurney mit dem "Interims-" Titel ausstattet und anschließend pro forma ein bis zwei Kandidaten interviewt, um der Rooney Rule auf dem Papier zu genügen. Die NFL hat jedenfalls bisher noch nicht erklärt, wie sie zu dieser Vorgehensweise steht.

Marty Hurney wird es zunächst einmal egal sein – der alte Mann ist zurück im Sattel.

Carsten Keller - 22.02.2018

General Manager Hurney hat jetzt gut lachen

General Manager Hurney hat jetzt gut lachen (© Carsten Keller)

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