Memphis weiter auf Endspielkurs

QB Riley Ferguson warf beim 41:14-Sieg von Memphis bei Tulsa vier Touchdown-Pässe.Memphis machte einen weiteren Schritt Richtung Einzug ins Championship Game der American Athletic Conference und wahrt damit zugleich die Chance, am Ende als bestes Team aus den Group of Five Conferences in einen der New Year’s Six Bowls einzuziehen. Nach dem 41:14-Erfolg bei Tulsa können die Tigers im nächsten Spiel am 18. November gegen SMU die Teilnahme am AAC-Endspiel klarmachen. Sollte SMU zuvor an diesem Wochenende gegen Central Florida und eine Woche später bei Navy verlieren, wäre die Zwischenstation auf dem Weg in einen der Top-Bowls bereits vorzeitig geschafft. "Im Moment glauben wir, dass das einzige Team, das uns schlagen kann, wir selbst sind", sagte RB Tony Pollard, der mit einem sehenswerten "Tänzchen" entlang der rechten Seitenlinie das 14:7 erzielt hatte, zur Stimmungslage in seiner Mannschaft.

Memphis war die klar bessere Mannschaft, muss sich aber selbst den Vorwurf machen, in der ersten Halbzeit zu viele Fehler gemacht zu haben. Man leistete sich vor der Halbzeitpause sechs Strafen, und die Abwehr fing sich einige kostspielige Big Plays ein - zwei längere Läufe von 23 und 30 Yards bei Tulsas Angriff zum 7:7 und einen 44-Yard-Pass auf dem Weg der Gastgeber zum 14:14. So führten die Tigers zur Halbzeit nur mit sieben Punkten und ihre Touchdowns resultierten aus zwei Big Plays der Offense und einem Deckungsfehler von Tulsas Abwehr. Einen Spielzug vor dem Touchdown zum 7:0 hatte ein 35-Yard-Pass von WR Anthony Miller auf WR Roderick Proctor bei einem Reverse-Spielzug die Tigers bis in die "Red Zone" gebracht, das 14:7 erzielte man im dritten Spielzug eines nur 70 Sekunden dauernden Angriffs mit einem kurzen Pass von QB Riley Ferguson auf RB Tony Pollard, den dieser in einen 59-Yard-Touchdown verwandelte, und beim Touchown zum 21:14 (18-Yard-Pass von Ferguson in die Endzone) reagierte die gesamte Abwehr von Tulsa auf einen vermeintlichen Spielzug über die rechte Angriffsseite und ließ Miller auf der linken Seite völlig ungedeckt.

In der zweiten Halbzeit spielte Memphis konsequenter und deutlich stabiler als in der ersten. Tulsas Angriff gelangen in der zweiten Halbzeit gerade noch 59 Yards und im vorentscheidenden dritten Viertel lausige zehn Yards. Memphis eröffnete das dritte Viertel mit einem Angriff, der secheinhalb Minuten Spielzeit verbrauchte (17 Spielzüge, 90 Yards) und mit einem 1-Yard-Touchdown-Lauf von RB Patrick Taylor zum 28:14 abgeschlossen wurde. Interessant an dieser Szene war, dass sich Head Coach Mike bei einem vierten Versuch gegen den "sicheren" Field-Goal-Versuch entschied. Mit ihrem übernächsten Ballbesitz bauten die Tigers die Führung auf 31:14 aus, und spätestens danach schien sich Tulsa in die Niederlage zu fügen. Noch im dritten Viertel begann dann beim nächsten Ballbesitz der Gäste ein weiterer langer Angriff (12 Spielzüge, 70 Yards, sechs Minuten und 16 Sekunden Ballbesitz), der in der fünften Minute des vierten Viertels das 38:14 brachte. "Wir haben nicht wirklich viel geändert. Wir wussten, dass gegen uns jeder sein Bestes gibt. Tulsa kam gut vorbereitet ins Spiel. Die Jungs in der Abwehr gerieten nicht in Panik. Keiner hat sich Sorgen gemacht wegen der Dinge, die passiert sind. Wir haben uns nur darauf konzentriert, unsere Aufgaben zu erfüllen und Big Plays zu verhindern", sagte Norwell auf die Frage, was man nach dem anfänglichen Erfolg von Tulsa verändert hatte.

Hoch - 04.11.2017

QB Riley Ferguson warf beim 41:14-Sieg von Memphis bei Tulsa vier Touchdown-Pässe.

QB Riley Ferguson warf beim 41:14-Sieg von Memphis bei Tulsa vier Touchdown-Pässe. (© Getty Images)

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