Oklahoma State bleibt im Rennen

Mike Gundy glaubt weiter an sein Team. Head Coach Mike Gundy ist eigentlich dafür bekannt, produktive Offense Formationen zu trainieren. Im Spiel Oklahoma State gegen Texas mussten sich die Cowboy Fans jedoch eines Besseren belehren lassen.

So stahl Ramon Richards allen anderen Spielern die Show, als er Sam Ehlingers Pass in die Endzone während der Overtime abfing und damit den 13:10 Sieg für sein Team sicher stellte. Zuvor kickte Matt Ammendola das wichtige Field Goal zum besagten Endstand und erwies sich damit als zweiter wichtiger Turm in der Schlacht. Damit hat Oklahoma State innerhalb der Serie gegen Texas die schlechteste Punkteausbeute aller Zeiten erstritten, obwohl QB Mason Rudolph immer noch für 282 Yards passen konnte. Die Cowboys mussten allerdings drei Linemen kurzfristig wegen Verletzungen ersetzen und Texas verstand es, mit seinen Defendern, QB Rudolph das Leben schwer zu machen.

"Unsere Defense hat uns heute das Leben gerettet. Unsere Offense stolperte über ihre eigenen Füße und hat kein vernünftiges Play zusammen gebracht. Nur die Defense hat es verstanden, uns zu retten,", meinte Gundy nach dem Match und stellte fest, dass sie trotzdem im Rennen um die Big 12 Meisterschaft im Rennen bleiben würden und dass sie sich auch noch im Rennen um einen Playoff Platz befinden würde. Oklahoma State schlug Texas zudem zum fünften Mal in Austin." Für Gundy war der einzige Offense Lichtblick RB Justice Hill und seine 117 rushing Yards. Marcel Ateman und James Washington folgten mit 87 und 32 Yards, waren also schon nicht mehr so relevant, wie die Oklahoma State Defense gegen die Longhorns agierte.

Schlüter - 23.10.2017

Mike Gundy glaubt weiter an sein Team.

Mike Gundy glaubt weiter an sein Team. (© Getty Images)

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