TD or no TD...

Jets TE Austin Seferian-Jenkins erzielt (k)einen Touchdown...Einen bitteren Nachmittag erlebten die Fans bei der 17:24 Heimniederlage der New York Jets gegen den amtieren den Super Bowl Champion New England Patriots. Zum einen lagen die Gastgeber im zweiten Viertel bereits überraschend mit 14:0 in Führung, zum anderen sorgte ein nicht gegebener Touchdown im Schlussviertel für Unmut.

TE Austin Seferian-Jenkins erzielte die ersten Punkte für die Jets, ihm war es auch vorbehalten eine zentrale Rolle bei der späteren Kontroverse zu spielen. Nachdem WR Jeremy Kerley nach Pass von QB Josh McCown auf 14:0 erhöht hatte, glichen die Patriots noch vor der Halbzeit durch RB Dion Lewis und TE Rob Gronkowski aus. Gronkowski war es auch vorbehalten den Touchdown zur 21:14 Führung zu erzielen, ehe K Stephen Gostkowski auf 24:14 erhöhte.

Doch war noch fast ein ganzes Viertel zu spielen und die Jets steckten gegen den hohen Favoriten nicht auf. Über das ganze Feld führte McCown sein Team und warf einen Pass auf TE Austin Seferian-Jenkins. Dieser kann erst vier Yards später am Pylonen der Goal Line gestoppt werden. Touchdown signalisiert der danebenstehende Unparteiische sofort und Jubel brandet durch das MetLife Stadium. Doch Referee Tony Corrente hatte es anders gesehen und routinemäßig kam auch die Aufforderung für Corrente zum Videobeweis anzutreten. Corrente nahm Einsicht und entschied zum Entsetzen aller Jets Fans nicht nur auf keinen Touchdown, sondern auch auf Touchback und Ball für die Patriots.

Während sofort wieder Gerüchte um eine Bevorzugung der Patriots durch die NFL die Runde machten, zeigte der Videobeweis den Hintergrund der Entscheidung. Während sich Seferian-Jenkins mit dem Ball in Richtung Endzone streckte, gelang es Patriots CB Malcolm Butler den Ball loszuschlagen, bevor der Tight End der Jets die Endzone erreichte. Während dem Sturz in Richtung Pylonen gelang es Seferian-Jenkins den Ball wieder zu greifen, sogar noch bevor er den Boden berührte. Keinen eindeutigen Aufschluss ergaben die Bilder darüber, ob der New Yorker noch die Kontrolle über den Ball im Feld zurückerlangte, weshalb Corrente seinen Eindruck gestützt sah nicht auf Touchdown und stattdessen auf einen Fumble zu entscheiden. Da der nun freie Ball über den Pylonen in die Endzone und dort ins Seitenaus ging, trat gemäß den Regeln das schlimmste Ereignis aus New Yorker Sicht ein: Touchback und Ball für die Patriots. Doppelt bitter: hätte Corrente den Call auf einen Touchdown seines Kollegen übernommen (der allerdings für den vorausgegangenen freien Ball einen schlechteren Blickwinkel hatte), wäre auch der Gegenbeweis "Kein Touchdown" nicht eindeutig möglich gewesen. Somit musste Corrente seine ursprüngliche Entscheidung stehen lassen und die Rivalität der Jets und Patriots in der AFC East war um ein Kapitel reicher...

Schüler - 16.10.2017

Jets TE Austin Seferian-Jenkins erzielt (k)einen Touchdown...

Jets TE Austin Seferian-Jenkins erzielt (k)einen Touchdown... (© Getty Images)

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