Alabama gewinnt Spitzenspiel

Quarterback Jalen Hurts #2 (Alabama Crimson Tide) musste nur das Nötigste zeigen.Der Showdown zwischen Alabama (#1 im Poll) und Florida State (#3 im Poll) wurde von den Organisatoren des Spiels mit dem Titel "GOAT" (Greatest of all time) beschrieben. Sicherlich war das Spiel auf dem Papier einer der vielversprechensten Opener überhaupt. Im nagelneuen und riesigen Mercedes Benz Stadium in Atlanta tummelten sich die Prominenten auf den Rängen und an der Sideline. Das ganze wirkte eher wie ein Großevent und nicht wie ein College Footballspiel im September. Am Ende siegte Alabama 24-7 und stellte einmal mehr unter Beweis, warum man im Poll mal wieder den ersten Platz belegt.

Die Seminoles verbauten sich einiges durch eine grauenhafte Leistung der Special Teams. Alabama hingegen demonstrierte in allen Phasen des Spiels typische Konsequenz und gewohnte Stärke. Während Bama erneute Preseason Ambitionen eindeutig untermauern konnte, muss man sich bei den Seminoles fragen, ob der ganze Hype tatsächlich gerechtfertigt ist.

Die Defensive von Alabama zeigte sich unverändert stark. Trotz zwei neuer Defensive Ends und drei neuer Linebacker sah man wieder...

Quarterback Jalen Hurts #2 (Alabama Crimson Tide) musste nur das Nötigste zeigen.

Quarterback Jalen Hurts #2 (Alabama Crimson Tide) musste nur das Nötigste zeigen. (© Getty Images)

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