Rebels führen Adler vor

Berlin Rebels QB James Harris packte gegen die Adler 298 Yards und 5 Touchdown-Pässe aus.Die Berlin Adler können einem fast schon Leid tun. Vor 1788 Zuschauern im heimischen Poststadion wurden die Hausherren beim 10:63 (0:14; 3:14; 7:7; 0:28) von den Berlin Rebels regelrecht vorgeführt. Gegen den Lokalrivalen kassierten die Schwarzgelben ihre 8 Saisonniederlage, bereits die sechste in Folge im Stadtduell.

Gebeutelt von Verletzungen war bereits im Vorfeld klar, dass die Adler nur eine minimale Chance hatten, die Rebels zu ärgern. Zumindest im Hinspiel Ende April war bis zur Halbzeit für Spannung gesorgt, am Ende gewannen die rebels ziemlich deutlich mit 47:13.

Das Rückspiel war von Beginn an eine klare Nummer. die ersten beiden Drives der Adler endeten mit three-and-out und einem Fumble. Die Rebels hingegen schlossen ihre beiden Drives im ersten Viertel in der Endzone ab mit einem Larry McCoy Lauf und Alex Tounkara Catch. Bevor die Adler Offense überhaupt ins Rollen kam, lag das Team von Head Coach Eric Schramm bereits mit 0:14 im Rückstand - nach nur 5 Spielminuten!

Ein vergebens 23-Yard-Field-Goal im dritten Adler Drive war nicht unbedingt hilfreich, den Rückstand gering und die Moral hoch zu halten. Für den positiven Schub der Hausherren sorgte Linebacker Burton De Koning, der in seinem letzten Adler Spiel die fünfte Saison-Interception abfing und 41 Yards retournierte. De Koning liegen verschiedene Angebote aus der Canadian Football League (CFL) vor und er wird die Adler im Laufe der Woche verlassen. Zumindest im anschließenden Drive klappte der 27-Yard-Field-Goal Versuch von Manuel Lewerenz und die Adler brachten ihre ersten 3 Punkte auf das Scoreboard.

Bis zu Halbzeit sollten erneut McCoy und Tounkara Punkte nachlegen zum 3:28 Halbzeitstand. In der zweiten Hälfte packten die Gäste weitere 5 Touchdowns oben drauf, u.a. ein ansehnlicher 56 Punt Return Touchdown von Jamaal White. Für die Adler durfte sich Julian Kassler über einen gefangenen Pass in der Endzone freuen.

Der Rest der Saison zeigt für beide Berliner Teams in völlig unterschiedliche Richtungen. Während die Rebels versuchen, den Cologne Crocodiles den vierten Platz in der GFL Nord streitig zu machen und so noch in die Playoffs zu rutschen, müssen die Adler froh sein, wenn sie in den verbleibenden 5 Spielen noch einen Sieg einfahren können, um nicht in die Relegation zu müssen.

Bjoern Hesse - 30.07.2017

Berlin Rebels QB James Harris packte gegen die Adler 298 Yards und 5 Touchdown-Pässe aus.

Berlin Rebels QB James Harris packte gegen die Adler 298 Yards und 5 Touchdown-Pässe aus. (© Weber)

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