Spiders unter Druck

Die Spiders wollen beim letzten Heimspiel ordentlich zupacken und Würzburg schlagen Nach der phänomenalen Hinrunde hatte man nicht mehr daran gedacht, das die Spiders vom Sockel gestoßen werden könnten. Doch nach zwei Niederlagen aus den ersten drei Rückrundenpartien sieht die Welt in der Regionalliga Süd ganz anders aus. Eben weil die Hinrunde so stark war, haben die Spinnen aber nach wie vor alles selbst in der Hand, dürfen sich aber ab jetzt keinen Ausrutscher mehr leisten.

Das Rückspiel in Burghausen am vergangenen Sonntag war ein herber Rückschlag, aber noch nicht der Knock-Out im Kampf um die Meisterschaft und die GFL 2-Playoffs. Dennoch war die Stimmung entsprechend nach der Partie: "Wir hatten große Probleme, überhaupt ins Spiel zu finden. Danach haben wir uns das Leben mit Ballverlusten und unnötigen Strafen selbst schwer gemacht. Leider lief es identisch wie im Hinspiel, nur dieses Mal wusste Burghausen die Fehler zu nutzen, weshalb sie verdient als Sieger vom Platz gegangen sind", so ein sichtlich enttäuschter Head Coach Roland Ertl.

Somit stehen die Spiders – wie in der Saison 2016 auch schon – vor drei absoluten Endspielen im Saisonendspurt. Mit drei Siegen hätte man die dritte Meisterschaft in fünf Jahren eingetütet, eine weitere Niederlage würde das Rechenspiel beginnen lassen. Doch darauf will man sich im Lager der Spinnen gar nicht einlassen: "Wir müssen diese Pleite jetzt schlucken und den Blick nach vorne richten – wir spielen das letzte Mal zu Hause vor unseren Fans und unserer super Kulisse. Da bin ich überzeugt, das uns die Fans nach vorn peitschen werden und das Extra-Prozent herauskitzeln können und werden", so Roland Ertl.

Zu Gast ist der Aufsteiger aus Würzburg, der sich jedoch deutlich anders wie ein Aufsteiger verhält – fünf Siege gelangen den Franken bisher, wo sie deutlich zeigen konnten, das sie gekommen sind, um zu bleiben. Die Mannschaft konnte überzeugen und hat alle Gegner bisher ärgern können. Entsprechend gewarnt sind die Spiders, wie Tom Gmeiner bestätigt: "Nicht nur hat die Mannschaft bewiesen durch Siege u.a. gegen München, Landsberg oder Burghausen, dass sie zurecht in der Regionalliga spielen, sondern wir müssen uns auch auf einen komplett anderen Gegner einstellen, wie noch im Hinspiel, da sich die Mannschaft im Laufe der Saison immer wieder verstärken konnte. Außerdem haben sie in dieser engen Liga auch noch eine realistische Chance, die Playoffs zu erreichen. Es wird eine heiße Partie werden!"

Wittig - 20.07.2017

Die Spiders wollen beim letzten Heimspiel ordentlich zupacken und Würzburg schlagen

Die Spiders wollen beim letzten Heimspiel ordentlich zupacken und Würzburg schlagen (© Spi/Verena Stock)

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