Flensburgs Kader zu klein

Mit der Motivation des Sieges über die Lübeck Seals in der Vorwoche ging es für die Sealords zum ungeschlagenen Tabellenführer der Gruppe Süd nach Hamburg zu den Blue Devils. Aus Sicht der Flensburger, war es eine schwere Aufgabe durch die Besetzung des eigenen Kaders. Man ging mit dem kleinsten Kader der Saison in die Partie. Bereits früh im ersten Quarter brachten sich die Gastgeber mit 7:0 in Führung, die Flensburger konnten zwar im anschliessenden Drive den Ball an die Hamburger zwei Yard Line bringen, mehr Raumgewinn blieb den Gästen aber verwehrt.

Im Verlauf der Begegnung standen die Flensburger ebenfalls mehrmals an der gegnerischen Goal Line, die Hamburger Verteidigung zeigte sich immer wieder für die Sealords als unüberwindbar, ebenfalls missglückte auch ein Field-Goal-Versuch. Schließlich mussten die Gäste sich den blauen Teufeln mit 0:35 geschlagen geben.

"Die Blue Devils haben uns souverän gespielt, wir haben zwar immer wieder versucht zu kontern, scheiterten jedoch immer wieder an der "teuflischen" Defense, an deren eigenen Goal Line, so muss man zwangsläufig verlieren. Ich denke wir haben heute den Favoriten für den Aufstieg gesehen, die Devils können durch ihre erfolgreiche Jugendarbeit jederzeit den Kader auffüllen dadurch können sie vieles kompensieren", erklärte Flensburgs Head Coach Michael Feist.

Schlüter - 17.07.2017

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