Unicorns weiterhin eine Nummer zu groß für Universe

Das Schlagerspiel auf das alle Fans der "Men in Purple" gewartet hatten. Der amtierende Südmeister Schwäbisch Hall Unicorns hatte sich in der lila Hölle angekündigt, um mit Frankfurt Universe den ersten Kampf um die Krone in der Südstaffel auszufechten. Die Bedingungen für das Topspiel der beiden einzigen ungeschlagenen Teams der Südgruppe hätten besser nicht sein können: 27 Grad Außentemperatur, ein leichtes Lüftchen und 5620 Fans machten die lila Hölle zu einem Mekka für Footballfans.

Doch erneut erlebten die Frankfurter Fans eine Niederlage. Nach der schweren Schlappe im Eurobowl gegen die New Yorker Lions unterlag man auch dem nächsten deutschen Spitzenteam mit 7:24 recht deutlich. Offensichtlich ist man von der absoluten Spitze doch noch etwas weiter entfernt, als der eine oder andere denkt. Auch Markus Grahn, Head Coach Samsung Frankfurt Universe, sieht noch Potenzial nach oben: "Man bekommt immer nur das raus, was man reinsteckt. Wir haben viele Geschenke verteilt und müssen uns jetzt neuformieren." Durchaus zufrieden war Jordan Neuman, Head Coach Schwäbisch Hall Unicorns: "Das Spiel war fast so wie ich erwartet habe. Beide Abwehrreihen waren überragend. Es war ein gutes Spiel, sicherlich auch für die Zuschauer. Wir hatten einfach ein paar mehr Big Plays." Aber auch Frankfurts Defensive End Simon Gavanda blieb für die Zukunft optimistisch: "Die Defense war solide. Die Unicorns haben unsere kleinen Fehler gnadenlos ausgenutzt, aber die Saison ist noch lang und wir haben im Rückspiel noch alle Chancen diesen Rückstand wieder aufzuholen."

Die ersten Punkte gehörten den Gästen aus Schwäbisch Hall. Quarterback Marco Ehrenfried bediente Nathaniel Robitaille, der sich wie ein Slalomläufer den Weg durch die Verteidigung bahnte und auf 0:7 für die Unicorns stellte (PAT Stadelmayr). Im ersten Viertel gelang es keiner Mannschaft mehr zu punkten. Zu Beginn des zweiten Viertels wurde ein Passversuch von Quade Chappuis, aus einem Fake Punt heraus, abgefangen und die Unicorns Offense war wieder am Zug. Wie es besser geht mit den Trickspielzügen zeigten die Einhörner postwendend. Ehrenfried spielte einen Querpass auf seinen Receiver Rutenbeck, der die Abwehr mit einem langen Pass auf Robitaille überrumpelte. Stadelmayr erhöhte mit seinem PAT auf 0:14. Nun brauchte es jemand, der die "Men in Purple" zurück ins Spiel bringen würde. Silas Nacita fasste sich ein Herz und gleichzeitig das Ei und legte es erst in der Endzone der Unicorns wieder ab. Rene Möll schaffte mit seinem Extrapunkt den Anschluss zum 7:14. Kicker Tim Stadelmay setzte vor dem Halbzeitpfiff noch einen Nadelstich für die Unicorns, in dem er ein langes Field Goal zum 7:17 Pausenstand verwandelte.

Das dritte Viertel war geprägt vom starken Spiel der beiden Defense-Reihen. Beide Angriffsformationen bissen sich immer wieder die Zähne an der Abwehr des Gegners aus und so kamen auch keine weiteren Punkte aufs Board. Dies änderte sich schlagartig mit Beginn des letzten Viertels. Ein Pass von Weishaupt wurde abgefangen und auf der anderen Seite führte Marco Ehrenfried die Unicorns übers Feld und bediente schlussendlich seinen Receiver Ari Adegbesan zum 7:24 Endstand (PAT Stadelmayr).

Wittig - 25.06.2017

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