Lions nicht zu stoppen

Rebels QB James Harris hatte in Braunschweig einen schweren StandDie Berlin Rebels unterliegen den New Yorker Lions mit 10:52 und belegen in der Gruppe Nord der GFL nun zusammen mit den Dresden Monarchs den dritten Platz.

Eine Halbzeit genügte dem Deutschen Meister und Eurobowlgewinner um den Berlin Rebels ihre Grenzen aufzuzeigen. Stark ersatzgeschwächt in Braunschweig angereist, gelang den Charlottenburgern nur zu Beginn der Partie einiges. Das Team von Head Coach Kim Kuci musste am Sonntag auf seine beiden besten Receiver Alexander Tounkara und Nicolai Schumann verzichten. Auch Running Back Larry McCoy war nicht fit und stand nur bei wenigen Spielzügen auf dem Feld. Später verletzte sich zu allem Übel noch Chris Smith. Quarterback James Harris erwischte nicht seinen besten Tag. Einige seiner Läufe waren sehenswert. So der im ersten Drive über 25 Yards, der die Hauptstädter bis an die 10-Yard-Linie der Gastgeber. Es war aber zu merken, dass ihm seine gewohnten Anspielstationen fehlten. Wide Receiver Dominik Helmbold fing zwar den Ball an der 1-Yard-Linie aber die Endzone der Lions war vernagelt. Die Rebels scheiterten dort auch mit ihrem ausgespielten vierten Versuch.

Die Niedersachsen zeigten mit Nathaniel Morris im Gegenzug, wie leicht das Feld zu überwinden war. Drei Läufe bis zur Feldmitte und der letzte über 33 Yards. Der PAT von Kicker Tobias Goebel ging 2:30 Minuten vor Ende des ersten Viertels durch die Torstangen. Und die Lions legten sofort nach, 40 Sekunden später waren sie nach Interception von Defensive Back Lars Steffen erneut in Ballbesitz. Aus diesem entsprang zu Beginn des zweiten Viertels ein 37-Yard-Field-Goal von Goebel.

In diesem zweiten Viertel brachten die Gastgeber weitere 28 Punkte auf das Scorbeoard. Wide Receiver Niklas Römer nach 63- und 24-Yard-Pässen von Casey Therriault, Linebacker Kerim Homri mit 33-Yard-Fumble-Return-TD und erneut Morris mit 27-Yard-Lauf nach dem zweiten Fumble von Harris schraubten den Rückstand der Rebels, die diesmal auf Defensive Back Jamaal White verzichten mussten, zur Halbzeit auf 38 Punkte hoch.

Auch die ersten Punkte in der zweiten Spielhälfte erzielten die Braunschweiger. Running Back David McCants bewegte den Ball zuerst mit Kickoffreturn und anschließend mit einem 70-Yard-Lauf praktisch allein in die Endzone der Gäste. Diesen gelang erst wieder etwas, als die Lions ihre zweite Garde auf das Feld geschickt hatten. Rory Johnson mit einem Quarterback Sack sorgte für den Höhepunkt des dritten Viertels aus Sicht der Gäste.

Ein Foul gegen Kicker Phillipp Friis Andersen beim Punt brachte den Rebels zu Beginn des Schlussviertels einen neuen ersten Versuch in der Hälfte der Gastgeber. RB Correll Rambo, für den verletzten Chris Smith gekommen, brachte den Ball bis in die Red Zone der Lions, so nahe waren die Gäste deren Endzone lange Zeit nicht gekommen. Andersen erzielte mit seinem 31-Yard-Field-Goal die ersten Punkte der Rebels. Durch Outlaws Lauf über zwei Yards und Andersons PAT knapp drei Minuten vor Ende des Spiels brachten sie sich dann nur noch ein Mal auf das Scoreboard.

Bereits am kommenden Sonntag steht für die Hauptstädter das nächste schwere Spiel an. Ab 15 Uhr werden die Dresden Monarchs im Mommsenstadion zu Gast sein.

Thomas Sellmann - 18.06.2017

Rebels QB James Harris hatte in Braunschweig einen schweren Stand

Rebels QB James Harris hatte in Braunschweig einen schweren Stand (© Tillmann)

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