1987: "Todesstrafe" für SMU

SMU spielt heute in der American Athletic Conference. Die NCAA hat sich für den College Football ein großes Regelwerk geschaffen, dass von einer Heerschar von Kontrolleuren überwacht wird. Bei Regelverstößen drohen Sanktionen, die in einem Fall bisher zu einer zeitweiligen Totalschließung eines Footballprogrammes geführt haben. Betroffen war die Southern Methodist University, dessen Footballabteilung vor genau 25 Jahren, am 25. Februar 1987, wegen wiederholter Verstöße gegen das Regelwerk mit einer kompletten Schließung bestraft wurde.

Bewiesen wurde von der NCAA, dass SMU es zugelassen hat, dass mindestens drei Spieler zwischen 1985 und 1988 von Unterstützern, den so genannten "Boostern" mit Geldzahlungen unterstützt wurden. Zwischen 1985 und 1986 sollen es alleine 61000 US-Dollar gewesen sein. Später stellte sich heraus, dass so schon Mitte der 1970er Jahre Spieler, die nicht von ihren Familien unterstützt werden konnten, durch einen "Schatzfonds" Gratifikationen erhielten. Die Universität wusste spätestens im Jahr 1981 von diesen Zuwendungen. 1985 wurde SMU von der NCAA verwarnt, stellte aber diese Art der...

SMU spielt heute in der American Athletic Conference.

SMU spielt heute in der American Athletic Conference. (© Getty Images)

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