Problem erkannt

Terrance West und das Laufspiel der Ravens blieb hinter den Erwartungen zurück. Nun soll Greg Roman mithelfen, das Problem zu lösen.Unlängst äußerte Ravens-Eigentümer Steve Bisciotti sein Verständnis für die Fans in Baltimore, die nach dem erneuten Verpassen der Playoffs ihren Unmut bekundeten und Konsequenzen forderten. Entlassungen schloss Bisciotti vorerst aus und fand nun zusammen mit Head Coach John Harbaugh und General Manager Ozzie Newsome eine erste Lösung, um eines der Probleme anzugehen: das fast brachliegende Laufspiel. Aus diesem Grund wurde Greg Roman verpflichtet.

Der 44-Jährige wird bei den Ravens die Rolle des Senior Offensive Assistants und des Tight Ends Coachs bekleiden. Dass es für Roman und die Ravens ein weiter Weg sein wird, um die Probleme beim Laufspiel zu beheben, zeigt der Blick auf die Statistik der abgelaufenen Saison. Lediglich 91,4 Yards pro Spiel verbuchten die Running Backs der Ravens; das reichte im Liga-Vergleich gerade einmal zu Platz 28. Nur der Laufangriff der Giants, Lions, Rams und Vikings war in der Saison 2016 noch weniger erfolgreich.

Terrance West, Baltimores führender Running Back mit 774 Yards Raumgewinn, gelang es in der Saison nur ein Mal, die 100-Yard-Grenze zu überwinden, Anfang Oktober beim Spiel gegen Oakland (113 Yards). Im Folgespiel gegen Washington verbuchte er 95 Yards und im Anschluss gegen die Giants 87 Yards. In den zehn restlichen Spielen blieb West relativ blass und vermochte nur in drei Spielen 50 Yards oder mehr zu erzielen.

Zu wenig, wie auch Harbaugh befand, der sich für die kommende Saison unbedingt einen weiteren Running Back wünscht, der auch über das Potenzial verfügt, einen vermeintlich kurzen Lauf überraschend in einen großen Raumgewinn zu verwandeln. Bis es dazu kommt, haben Harbaugh, Offensive Coordinator Marty Mornhinweg, der seinen Posten behalten durfte, und Roman Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, was sich abgesehen vom Personal noch beim Laufspiel verbessern ließe. Kritisch sei angemerkt, dass Roman seinen Posten als Offensive Coordinator bereits zu Beginn der Saison 2016 bei den Bills verloren hatte, weil es ihm nicht gelungen war, der Bills-Offense Leben einzuhauchen. Unter Anthony Lynn, dem Running Backs Coach, als Interims-Coordinator in Baltimore lief es buchstäblich deutlich besser, was den unzufriedenen Fans in Baltimore zu denken geben könnte.

Uwe Rudolph - 27.01.2017

Terrance West und das Laufspiel der Ravens blieb hinter den Erwartungen zurück. Nun soll Greg Roman mithelfen, das Problem zu lösen.

Terrance West und das Laufspiel der Ravens blieb hinter den Erwartungen zurück. Nun soll Greg Roman mithelfen, das Problem zu lösen. (© Getty Images)

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