Jordan Howard, der neue Star bei den Bears

Jordan Howard lief 2016 für 1.313 Yards und sechs Touchdowns.Die Bears haben seit gestern einen Pro Bowler im Team. Es ist nicht Kyle Long oder Alshon Jeffery oder Danny Trevathan. Es sind nicht einmal die Running Backs Jeremy Langford und Ka’Deem Carey. Stattdessen zieht ein Running Back als Nachrücker in das All Star-Spiel der NFL ein, der in der ersten Woche der Saison noch auf der Bank gesessen und kein einziges Mal zum Zuge gekommen war: Jordan Howard.

Seit die Fünftrundenwahl der letztjährigen Draft in der vierten Woche erstmals starten durfte - was auch nur deshalb zustande kam, weil Langford wie auch Carey verletzt waren - gab es kein Halten mehr. Der 22-Jährige ist in der Saison 2016 letztlich für 1.313 Yards, Platz zwei in der Liga, und sechs Touchdowns gelaufen und hat sich so in die Herzen der Bears-Fans gespielt.

Besonders zum Jahresende drehte der Running Back noch einmal richtig auf, als er in den letzten fünf Partien für 547 Yards und vier Touchdowns gerannt war und deshalb zum Offensiven Rookie der Monate Dezember und Januar gewählt wurde.

Erstmals ist der Rookie damit so richtig im Rampenlicht. Über seine gesamte Karriere hinweg wurde Howard schon unterschätzt. Auf der High School hatten College-Mannschaften wenig Interesse gezeigt, zumindest Alabama-Birmingham wollte ihn verpflichten. Dort lief er über zwei Jahre für 2.468 Yards und 15 Touchdowns, doch UAB beschloss, ihr Football-Programm einzustellen. Auch in Indiana, wo er daraufhin hingewechselt war, wusste er zu überzeugen - und trotzdem rieten ihm die meisten, noch ein Jahr anzuhängen, statt schon jetzt in die NFL zu gehen.

"Ich hatte mich aber schon entschieden auf das nächste Level zu wechseln. Ich hatte das Gefühl als ob ich schon alles auf dem College-Niveau bewiesen hatte, was ich konnte", meinte Howard selbst. "Ich hatte definitiv das Gefühl, dass ich bereit war mich mit einer neuen Herausforderung unter Beweis zu stellen."

Nun mit der Wahl zum Pro Bowl hat sich Howard schon nach einem Jahr in die Ränge der besten Running Backs der Liga gespielt. Nur dem anderen Star-Rookie Ezekiel Elliott musste er sich bei den Gesamt-Yards geschlagen geben, obwohl Howard durchschnittlich für 5,2 Yards pro Lauf rannte - im Gegensatz zu Elliotts 5,1. Zudem spielte Letzterer hinter einer der besten Offensive Lines der Liga und durfte von Beginn an starten. Diesen Luxus konnte Howard nicht genießen. So ist die Lücke zwischen den beiden in Wirklichkeit wohl deutlich geringer als man im ersten Moment glaubt.

2017 wird der Bear dann versuchen, den Cowboy endgültig einzuholen. Nun wird er aber noch vorher im Pro Bowl die Chance haben, sich zu beweisen: "Es ist wirklich spannend, dass ich als Rookie in den Pro Bowl einziehen darf. Ich habe so etwas nicht erwartet, es ist also definitiv ein Segen."

Kai Weiß - 13.01.2017

Jordan Howard lief 2016 für 1.313 Yards und sechs Touchdowns.

Jordan Howard lief 2016 für 1.313 Yards und sechs Touchdowns. (© Getty Images)

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