Auf Messers Schneide

Ein spannendes Spiel sahen die Zuschauer in Lausanne, wo die Lucaf Owls auf die Basel Gladiators trafen. Letztlich setzten sich die Gäste trotz vieler verletzter Stammspieler hauchdünn beim Aufsteiger mit 13:12 durch.

Die Gäste aus Basel wussten vor dem Spiel nicht, wie sie sich hätten auf die gegnerische Offensive einstellen können, da deren Quarterback Jose Mohler zwei Spieltage zuvor schwer verletzt ausgefallen war. Auch der zweite Importspieler der Owls, RB Yann Dika, steht für den Rest der Saison nicht mehr zur Verfügung. Zur Überraschung der Gäste war aber bereits ein neuer Quarterback gefunden, welcher während dem ganzen Spielverlaufs eine solide Leistung ablieferte.

Nach dem ersten Drive deutete sich an, dass es ein spannendes Spiel werden könnte, denn die Verteidigung der Basler konnten die Owls nach einem 50 Yard Raumgewinn durch Jenneret Joachim nur knapp vor der Endzone stoppen. Im direkten Gegenzug marschierten die Glads mit Laufspielzügen von Jörn Zerkowski, Alexander Riekeles und Phil Bader über das Feld, schafften es allerdings nicht den Ball in die Endzone zu befördern. Trotz des spannenden Spielstandes bahnte sich eine Verteidigungsschlacht an. Kurz vor der Halbzeit waren die Gladiators ein bisschen unachtsam und die Owls gingen mit 6:0 in Führung.

Die zweite Halbzeit verlief für die Glads nicht anders als die erste. Zwar konnten sie sich immer wieder gute Gelegenheiten erspielen, aber scheiterten abermals kurz vor dem Ziel. Die Basler Verteidigung hingegen lieferte eine starke Partie ab. Die Owls suchten vergeblich ihren Wide Receiver Kevin Saibou. Auf der anderen Seite fand Basels Quarterback Sebastian Frausto immer häufiger seine Receiver. Nach einem langen Pass von Frausto auf Christophe Coquelet und einem Run von Frausto selber gelang den Gladiators Ende des dritten Viertel schließlich der Ausgleich. Nach einem schnell gestoppten Drive von Lausanne gingen die Gladiators kurze Zeit später mit 13:6 in Führung. Anfang des letzten Viertels war beiden Mannschaften die Erschöpfung ins Gesicht geschrieben. Nach sehr spannender Schlussphase und einem späten Touchdown von Lausanne konnten die Gladiators den Spielstand über die Zeit retten und gewannen mit 13:12.

Wittig - 10.05.2016

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