Solide Basis für die Saison

Russell 5-Piece-GirdleSeit ein paar Wochen trainieren die deutschen Footballteams nun mittlerweile im Freien, und auch die ersten Camps wurden bereits absolviert. Der Saisonbeginn rückt in greifbare Nähe. Nur noch ein paar Wochen, dann knallen die Schulterpolster zum ersten Mal in 2015 aufeinander. Somit zieht das Tempo in den Trainingseinheiten spürbar an, die Spieler sind dabei, den letzten Rost der Offseason abzuschütteln. Auch die Footballausrüstung muss sich nun immer härteren Tests stellen. Und so kommt auch die Frage auf: Ist das eigene Equipment bereit für die bald startende Saison?

Basics von Kopf bis Fuß
Wer es nicht bereits getan hat, sollte nun die grundlegenden Bestandteile der eigenen Footballausrüstung auf eine Tauglichkeit für 2015 prüfen. Vor allem Helm und Schulterpolster sind für einen erneuten Einsatz kritisch zu hinterfragen. Während ein Schulterpolster auch schon mal eine weitere Saison belastet werden kann, sollte der Footballhelm etwas genauer unter die Lupe genommen werden. Gerade wenn die Helmschale eine Vielzahl starker Schrammen aufweist oder der Helm aufgrund über die Jahre verhärteter Polsterungen unbequem zu tragen ist, ist ein Austausch in Erwägung zu ziehen. Viele Spieler in der GFL tauschen ihren Helm alle drei Jahre aus, wohl wissend, dass ihre Ausrüstung jede Saison aufs Neue extremen Belastungen ausgesetzt ist.

Zu den Equipment Basics im American Football gehören auch Handschuhe und Schuhe. Wer noch mit neuen und griffigen Football-Handschuhen in die Saison starten möchte, kann diese aus drei grundlegend verschiedenen Kategorien wählen. Klassische Receiver-Handschuhe sind ohne jegliche Polsterung und bieten somit die größte Bewegungsfreiheit für das Fangen des Footballs. Spielern, die positionsbedingt häufiger in den Kontakt gehen, sind dagegen gepolsterte Footballhandschuhe sehr zu empfehlen. Handschuhe dieser Kategorie vereinen die Griffigkeit von Receiver-Handschuhen mit einer leichten bis mittleren Polsterung des Handrückens. Spieler der Offensive und Defensive Line können zudem auf spezielle Linemen-Handschuhe zurückgreifen, die neben einem noch stärkeren Schutz des Handrückens auch Polsterungen im Bereich der Handballen aufweisen.

Spielern, die 2015 mit neuen Footballschuhen durchstarten möchten, ist zu raten, sich diese noch mit ein paar Wochen Vorlauf zuzulegen. Anders als Footballhandschuhe sollten Schuhe mindestens zwei bis drei Trainingseinheiten genutzt werden, bevor man damit am Spieltag den Rasen betritt. Dadurch läuft der Spieler die Schuhe ausreichend ein und vermeidet, wenn es darauf ankommt, unbequeme Druckstellen oder gar Blasen zu riskieren.

Auch innerhalb der Kategorie der Footballschuhe lassen sich drei Modelltypen unterscheiden. Flache Schuhe eignen sich für alle Spieler auf einer so genannten „Skill Position“, wie etwa Wide Receiver oder Defensive Back. Wer häufig unebenen Trainings- oder Spielfeldern ausgesetzt ist oder sich mehr Stabilität im Bereich des Knöchels wünscht, sollte aber eher zu einem Modell mit halbhohem Schnitt greifen. Der neue Warrior Burn 8.0 beispielsweise bietet trotz geringen Gewichts zusätzliche Unterstützung des Fußgelenks. Somit ist er auch eine Option für alle Linienspieler, die nach einem leichteren Schuh mit halbhohem Schnitt suchen, da sie etwa ohnehin bereits mit ge“tape“tem Fußgelenk spielen. Klassische Linemen-Schuhe weisen für maximale Stabilität dagegen einen knöchelhohen Schnitt sowie eine breitere Sohle auf und sind zudem teilweise mit zusätzlichen Klettverschlüssen auf Höhe des Spanns oder des Knöchels ausgestattet.

Ausrüstung laut Regelwerk
Neben diesen wichtigsten vier Equipment-Kategorien gibt es auch ein paar Ausrüstungsgegenstände, die man zwar gerne vergisst, ohne die eine Saison aber gar nicht beginnen kann. So schreibt das Regelwerk etwa die Benutzung eines Mundschutzes vor. In diesem Bereich bieten sich für den Spieler unterschiedlichste Formen mit oder ohne Facemask-Befestigung an, einfach oder mit Gel-Einlage.

Der Klassiker unter den am Spieltag gern vergessenen Teilen der Ausrüstung sind jegliche Pads für die Footballhose, ohne die das Spielfeld ebenfalls nicht betreten werden darf. Nicht selten führt ein vergessenes Hüftpolster am Spieltag zu den wildesten Basteleien, um einen mehr oder weniger brauchbaren Ersatz zu kreieren. Den größten Teil dieser Problematik kann der Spieler aber grundsätzlich vermeiden, indem er seine Ausrüstung um eine so genannte „Football Girdle“ ergänzt. Die Russell 5-Piece-Girdle beispielsweise ist eine kurze Hose, die bereits fest vernähte Hüft-, Steiß- sowie Oberschenkel-Polster enthält und unter der eigentlichen Footballhose getragen wird.

Playmakers Football - 24.04.2015

Russell 5-Piece-Girdle

Russell 5-Piece-Girdle (© Russell)

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