Keine schöne Situation...

Nachdem die Weltmeisterschaft vom schwedischen Verband abgesagt wurde, hat diese Entscheidung ein großes Medienecho hervorgerufen. Football-aktuell.de hat die Gelegenheit wahrgenommen, um mit dem Pressesprecher des schwedischen Verbandes, Martin Soederberg, und dem geschäftsführenden IFAF-Präsidenten, Roope Noronen zu erörtern, wie es zu der Absage kommen konnte.

„Es gibt einen Vertrag von 2011, der zwischen der Firma Amfium AB und dem schwedischen Verband SAFF abgeschlossen wurde. Insgesamt sollten 2,5 Millionen Schwedische Kronen die Jahre der WM-Vorbereitung vorfinanzieren“, erklärt Soederberg und weist darauf hin, dass der Verband bisher nicht festgestellt habe, dass es dabei zu Unregelmäßigkeiten gekommen sei. Es sei nicht zu viel Geld an Amfium bezahlt worden. Für Soederberg ist ebenfalls wichtig zu betonen, dass die Geschäftsbeziehung zwischen der SAFF und Amfium nicht in Verbindung mit einem Betrugsverdacht steht, der sich um ihre Geschäftsführung rankt. „In dieser Angelegenheit sind wir bisher weder von der Polizei noch von der Staatsanwaltschaft befragt...

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