Die GreenMachine steht im Finale

Die U15 GreenMachine hat den ersten wichtigen Schritt getan und mit dem eindrucksvollen 32:6-Sieg über das Team USA II das Finale der inoffiziellen Weltmeisterschaften am Sonntag erreicht. Dort werden sie aber nicht auf ihren Wunschgegner, das Team USA I treffen, sondern auf Kanada, die die favorisierten Amerikaner klar mit 28:8 bezwungen haben.

Schön warm und sonnig präsentierte sich das Darrell Tully Stadium am Freitagabend in Houston, Texas. Nachdem die Nationalhymnen der teilnehmenden Länder gespielt wurden, startete das Spiel zunächst mit einer starken Special Teams- und Defense-Leistung. Die deutsche Offense kam zu Beginn nicht richtig in Tritt, denn gleich die ersten beiden Ballbesitze endeten mit einem Fumble und einer Interception. Doch dann erlöste Vincent Heidrich von den Cologne Crocodiles die GreenMachine. Mit einem schnellen Lauf über die rechte Seite erzielte er die ersten sechs Punkte.

Während die USA jedes Mal von der hellwachen NRW-Defense schnell gestoppt wurden, legte die GreenMachine im zweiten Viertel nach. Durch Touchdowns von Dennis Reher (Ahlen Hamm Aces, TPC Johannknecht) und Moritz Johannknecht baute das NRW-Team die Führung auf 20:0 aus.

Kurz nach einem erfolglosen Onside-Kick der Amerikaner zu Beginn der zweiten Halbzeit erzielt Moritz Johannknecht von den Paderborn Dolphins seinen zweiten Touchdown zum 26:0. Dann zeigen auch die Amerikaner ihr Können. Kurz vor der eigenen Endzone schnappte sich Running Back Ansar Richardson den Ball und trug ihn über 98 Yards in die Endzone der GreenMachine zum 6:26. Die letzen Punkte des ersten Halbfinals erzielte dann Quarterback Dion Günther von den Düsseldorf Panthern zum 32:6-Endstand.

Gegner der GreenMachine im Finale am Sonntag sind die London Junior Mustangs aus Kanada. Die Kanadier besiegten das favorisierte Team USA I aus Texas deutlich mit 28:8. Damit kommt es nicht zur erhofften Revanche für die knappe Finalniederlage der GreenMachine gegen Texas vom vergangenen Jahr in Paris.

„Ich bin richtig stolz auf meine Jungs“, freut sich Head Coach Kay Friedrich über sein wohl schönstes Geburtstaggeschenk nach dem Spiel. „Alle haben ihre Nervosität schnell abgelegt und sich auf ihr Können konzentriert. Am Sonntag wird die Partie aber spannender, denn Kanada ist weitaus stärker als das Team USA II.“ Der Samstag dient dann zur Regenerierung und zur Völkerverständigung, denn alle Teams sind zu einem zünftigen Texas-Barbecue nach Galveston eingeladen





Tillmann - 19.04.2014

(© AFCV NRW)

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