Patriots gewinnen mit viel Glück

Mark Clayton, hatte das Pech an seinen Händen. Es war das erwartete Spitzenspiel. Mit 27-21 siegten dabei die gastgebenden New England Patriots über die Baltimore Ravens und konnten sich über den dritten Saisonsieg freuen. Da gleichzeitig die New York Jets in New Orleans verloren, stehen die Patriots nun punktgleich mit den Jets an der Spitze der AFC East.

Die Ravens hingegen haderten danach nur mit sich selbst und den Schiedsrichtern. 28 Sekunden vor dem Ende im vierten Versuch setzt Ravens QB Joe Flacco zum Pass und und findet WR Mark Clayton in der Endzone. Doch dieser kann den Ball nicht festhalten und so können sich die Patriots über den dritten Saisonsieg freuen. "Das war der perfekte Wurf. Genau auf den Brustkorb. Nur konnte ich ihn nicht festhalten", sagt Clayton danach zerknirscht. Auch die Schiedsrichter sind für die Spieler der Ravens nicht unumstritten in ihrer Leistung. Zweimal spielten die Ravens im Schlussviertel einen vierten Versuch aus, beide Male wurden sie gestoppt. "Die Platzierung des Balls war schlecht", gab Baltimores S Ed Reed zu Protokoll, nachdem RB Willis McGahee nach Meinung der Ravens eigentlich knapp einen neuen ersten Versuch erlaufen hatte.

Ein Touchdown von QB Tom Brady auf WR Randy Moss brachte die Patriots Ende des dritten Viertels mit 24-14 in Führung, doch die Ravens schafften nach einem Pass von QB Joe Flacco auf McGahee den 24-21 Anschluss. Mitte des Schlussviertels war es K Stephen Gostkowski vorbehalten seine Patriots mit 27-21 in Führung zu bringen. Die Gäste aus Baltimore wollen umgehend antworten, doch McGahee scheitert nach Meinung der Schiedsrichter im vierten Versuch an der Laufverteidigung der Patriots. Doch noch ist genug Zeit. Die Ravens setzen auf ihre Verteidigung, zwingen New England zum Punt und starten 5:09 Minuten vor dem Schlusspfiff ihrerseits einen Angriff. Routiniert verwalten Flacco und die Ravens diese Angriffsserie, die sie über das gesamte Feld führt. Doch muss ein Touchdown her zum Sieg und so kommt es rund eine halbe Minute vor dem Ende zum entscheidenden vierten Versuch. Flacco wirft auf Clayton, dieser kann den Ball nicht festhalten und die Patriots können die Uhr ablaufen lassen.

"Das war ganz klassisch ein Drop", gab Clayton kleinlaut nach dem Spiel zu. "Wenn man den Gegner im Schlussviertel zweimal im vierten Versuch stoppen kann, dann hat man es auch verdient zu gewinnen", freute sich Patriots Head Coach Bill Belichick.


Schüler - 05.10.2009

Mark Clayton, hatte das Pech an seinen Händen.

Mark Clayton, hatte das Pech an seinen Händen. (© Getty Images)

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