Starnberg müssen sich Stallions beugen

Auch Jason, der Anführer der Argonauten, der inszeniert hoch zu Ross den Einlauf der Starnberger Footballer begleitete, konnte den Jungs vom See an diesem Tag kein Glück bringen. Mit 5:42 mussten die Gastgeber sich den Aschaffenburg Stallions geschlagen geben. Zu groß waren die Verluste in den Reihen der Starnberger. So fiel nicht nur RB Markus Zielke aus, auch QB Jan Radewald musste nach einer Bänderverletzung pausieren. „Weil Nachwuchs-QB Kay Plaschke nach einer OP im Vorjahr wieder mit Schulterproblemen zu kämpfen hatte, mussten wir kurzfristig umdisponieren. Wir haben TE Derek Baldry zu Beginn der Woche zum Spielmacher ausgebildet“, sagte Argo-Präsident Ludwig Kastenmeier. Klar gingen die Argonauts ob dieser Situation mit gedämpften Erwartungen in die Spitzenpartie gegen die Hengste aus Franken. Dass das Ergebnis hingegen so deutlich ausfällt, hatte man nicht erwartet. „Das gesamte Team hat unter seinen Möglichkeiten gespielt. Baldry hat seine Sache gut gemacht, unsere Receiver hatten aber zum Beispiel viel zu viele Drops im Spiel“, kommentierte Jan Radewald.

Auch in der Defense lieferten die Argos alles andere als eine Glanzleistung. Im Defensive Backfield fehlten neben Fabio Plaschke die beiden Safetys Tobias und Raphael Heilig, LB Stefan Meilinger musste nach wenigen Spielzügen das Feld verletzungsbedingt verlassen. „Im Gegensatz zum Hinspiel haben wir die starken Ballträger der Gäste nie unter Kontrolle bekommen. Zu viele missed Tackles haben das Spiel für den Stallions-Angriff zum Spaziergang gemacht“, meinte Defense Coach Günter Reger. Dabei gelang es den Argonauten in der ersten Hälfte noch den Ball gut zu bewegen. Lediglich im Abschluss haperte es. Die Offense um Not-QB Baldry klopfte neben dem erzielten Field Goal von Kicker Rubin zwei weitere Male an der Endzone an, konnte aber im vierten Versuch den Kick jeweils nicht verwandeln. Ausser als LB Martin Kaspar nach einem Punt den Ballträger der Gäste zum Safety zu Boden reissen konnte, wurden sämtliche Bemühungen nicht mit Punkten belohnt. „Dass Spiel zeigt deutlich warum wir derzeit nicht wirklich einen Anspruch auf den Aufstieg erheben können. Die Tiefe des Kaders ist einfach zu dünn. Sobald einige Starter ausfallen wird es eng. Das ist aber in den längeren Spielzeiten der oberen Ligen ein wichtiges Kriterium“, erklärte Kastenmeier. Nach der ersten Saisonniederlage müssen die Argonauts die Tabellenführung wegen des direkten Punktevergleichs an die Aschaffenburger abgeben.

Hundt - 15.06.2008

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